Rheinische Post: Staatsziel: neue Stromnetze

Rheinische Post: Staatsziel: neue Stromnetze

ID: 649254
(ots) - Obwohl sie sehr teuer wird, kann man sich einer
gewissen Faszination für die Energiewende in Deutschland nicht
erwehren: Das erste Industrieland der Welt setzt massiv auf den
ökologischen Umbau, beendet die umstrittene Kernenergie und versucht
gleichzeitig, die Kohlendioxid-Emissionen aus Kohlekraftwerken zu
begrenzen. Trotzdem müssen wichtige Eckpunkte bei der neuen
Energiepolitik beachtet werden. Erstens ist unvermeidbar, dass eher
die privaten Kunden als die Industrie die Kosten tragen müssen. Das
ist für uns Konsumenten äußerst bitter, aber ansonsten würde man nur
stromintensive Branchen ins Ausland vertreiben - und das würde der
Umwelt erst recht nichts bringen und Jobs vernichten. Zweitens muss
die Bevölkerung beim Ausbau der neuen Stromtrassen ausreichend gehört
werden. Es kann nicht sein, dass der Norden Geld mit Windparks macht,
der Süden mit Solarstrom kassiert, und NRW und speziell der
Niederrhein nur die Lasten trägt. Im Klartext: Wo es wirklich
angebracht ist, sollten die Stromleitungen trotz deutlich höherer
Kosten auch einmal unter die Erde gelegt werden. Gleichzeitig sollten
die Bürger den Bau der Trassen auch mit einer gewissen Gelassenheit
sehen: Stromtrassen sind zwar nicht schön, aber sie sind keine
Umweltgefahr und machen auch keinen Lärm.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Ostseerat Badische Neueste Nachrichten: Eine Steilvorlage
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2012 - 21:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 649254
Anzahl Zeichen: 1541

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 209 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Staatsziel: neue Stromnetze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Badische Neueste Nachrichten: Eine Steilvorlage ...
Entschlossenheit sieht anders aus. Das Paket an Maßnahmen, mit dem die Familienministerin den Ausbau der Kinderbetreuung vorantreiben will, würde die Post auch noch als Päckchen befördern, so leicht ist es. Abgesehen von einem kleinen Zuschuss für Tagesmütter und den verbilligten Krediten

Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Ostseerat ...
Der Ostseerat hat sich zu einem eingefahrenen Gremium des Schulterklopfens rationalisiert. Von den nur alle zwei Jahre stattfindenden Gipfeln gehen kaum neue Ideen aus. Die Kooperation im Ostseeraum lebt in erster Linie von bilateralen Abmachungen. Und grenzüberschreitende Netzwerke entwickeln

Mitteldeutsche Zeitung: zu Kita-Versorgung ...
Offenbar hat Schröder dabei vergessen, dass in den neuen Kindergärten auch Erzieher arbeiten müssen. Diese auszubilden, braucht Zeit. Und es kostet Geld, viel Geld. Mittel, die zum Beispiel auch aus dem Topf für das umstrittene Betreuungsgeld kommen könnten. 400 Millionen Euro will der Bund

Rheinische Post: Hollandes Drohung ...
Als erster westlicher Regierungschef hat Frankreichs Präsident François Hollande dem Regime Assad in Syrien mit militärischem Eingreifen gedroht. Ein politischer Paukenschlag? Nein. Es ist eine hohle Drohung, weiß Hollande doch genau, dass Russland und China dagegen im UN-Sicherheitsrat sofo


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z