Ramelow (Linke): Hätte mir Lafontaine gewünscht / Vorwürfe gegen Klaus Ernst
ID: 650696
sich in der PHOENIX-Runde zur Personalie Oskar Lafontaine geäußert:
"Ich hätte mir gewünscht, wenn Oskar Lafontaine angetreten wäre. Wir
können nicht auf Vollblutprofis dieser Art verzichten." Zum
Erscheinungsbild seiner Partei vor der Wahl einer neuen Parteiführung
sagte er: "Dass jetzt zwölf Kandidaten ihre Hüte in den Ring geworfen
haben, hängt damit zusammen, dass eine Führung komplett ausgefallen
ist. Eine Führung muss Gespräche im Vorfeld vorbereiten."
Vorwürfe erhob Ramelow gegen den Parteivorsitzenden Klaus Ernst.
Dieser habe zunächst einen Mitgliederentscheid gefordert, "dann aber
mit seiner Stimme verhindert, dass dieser in Gang gesetzt wird". "Ich
bin verbittert über die Art der Amtsführung, die wir jetzt haben", so
Ramelow weiter.
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.06.2012 - 10:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 650696
Anzahl Zeichen: 1092
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 175 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ramelow (Linke): Hätte mir Lafontaine gewünscht / Vorwürfe gegen Klaus Ernst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
23. Juni 2026 - Entgegen der Vorstellungen der Berliner Regierungskoalition, die Rentenreformpläne möglichst rasch zu verabschieden, sieht Frank Werneke, Vorsitzender des Dienstleistungsgesellschaft Verdi, die Notwendigkeit, einzelne Punkte der Vorschläge der Rentenkommission auf den Prüfstand z
Florian Dorn (CSU): Wollen mit Kapitalrente "Chancen des weltweiten Kapitalmarktes nutzen" ...
Nach der Vorstellung der Ergebnisse der Rentenkommission erklärte Florian Dorn (CSU und Mitglied der Rentenkommission) im Interview mit dem Fernsehsender phoenix, dass mit dem Reformpaket "bei der Rente künftig keiner schlechter gestellt wird als beim Status quo, wenn wir nichts tun, aber in
Ines Schwerdtner (Die Linke): "Luigi Pantisano wird sich beweisen müssen" ...
Nach dem knappen Wahlergebnis des neuen Co-Vorsitzenden Luigi Pantisano sagt die Parteivorsitzende von Die Linke Ines Schwerdtner im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Luigi Pantisano wird sich beweisen müssen. Nicht nur in der eigenen Partei, sondern auch in der Gesellschaft." Man
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Lausitzer Rundschau: Altmaier auf Start Zu den Plänen des neuen Umweltministers ...
Der Klassenkonflikt ist befriedet, der Religionsstreit fast vergessen, der Geschlechterkrieg auf dem besten Wege zum Waffenstillstand. Welche Auseinandersetzung man auch immer nimmt in Deutschland, nirgendwo geht es noch so heiß, so verbittert zu, wie in der Umweltpolitik. Da ist es erst einmal
Freie Presse (Chemnitz): Sachsen bietet mehr Plätze für Lehrerstudium ...
Chemnitz. Sachsen hat buchstäblich in letzter Minute die Weichen gestellt, dass ab dem Herbstsemester an den Universitäten in Dresden und Leipzig deutlich mehr Lehrer als bisher ausgebildet werden können. Am Dienstagabend unterschrieben nach langen Verhandlungen die Ressorts für Finanzen, Ku
WAZ: Herzmotor als Risiko. Kommentar von Dietmar Seher ...
Die Menschen werden immer älter, und das hat auch mit der meist guten medizinischen Versorgung in diesem Land zu tun. Ein wichtiger Satz vorweg. Aber da sind Dinge, die nicht sein müssen oder die überhaupt nicht hinnehmbar sind. Wieso behandelt der Gesetzgeber Arzneimittel anders als Medizinp
Neues Deutschland: Grünenmitgründerin und ehemalige Berliner Kultursenatorin Adrienne Goehler zu einer weiblichen Doppelspitze der Linskpartei ...
Die Grünenmitgründerin und ehemalige Berliner Kultursenatorin Adrienne Goehler zieht im nd-Gespräch Parallelen zwischen dem Streit zwischen Realos und Fundis bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren und dem aktuellen Führungsstreit der LINKEN. Für sie ist die Kandidatur für eine weiblich




