Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Integration
ID: 652431
Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre verantwortlich, doch in ihrer
Zeit als Ministerin hat sie zu wenig erkennen lassen, was noch zu tun
ist bei der Integration von Zuwanderern. Dabei sind die
Handlungsfelder doch klar, dazu muss man nur die Umfrage genauer
betrachten: 70 Prozent der Baden-Württemberger mit deutschem Pass
kritisieren, dass Zuwanderer zu wenig für ihre eigene Integration
tun. Dass aber auch die Einheimischen nur wenig dabei mithelfen.
Ministerin Öney muss die Menschen stärker in die Pflicht nehmen -
sowohl die Zuwanderer als auch die Einheimischen. Nur dann merken sie
selbst, wie steinig der Weg der Integration ist und dass der Ruf nach
schnellen Erfolgen niemanden voranbringt.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.06.2012 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 652431
Anzahl Zeichen: 1002
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 150 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Integration"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Märkische Oderzeitung: Zum Koalitionstreffen ...
Viel ist es ja nicht, was nach dem Gipfeltreffen der Berliner Regierungskoalition an Konkretem mitzuteilen war. Aber war denn - im Ernst - mehr zu erwarten? Schwarz-Gelb hat so viele offene Baustellen und ist durch interne Zwistigkeiten derart durchgerüttelt worden, dass zunächst einmal eine g
Märkische Oderzeitung: Zum Volksbegehren über ein Nachtflugverbot für Schönefeld ...
Das jetzt gestartete Volksbegehren mit seinen vergleichsweise geringen Anforderungen ist dabei nur das Vorspiel. Haben die Initiatoren Erfolg und lehnt der Landtag wie zu erwarten Änderungen bei der Nachtflugregelung ab, kommt es zum Volksentscheid. Hier benötigen die Lärmgegner dann die Stim
Märkische Oderzeitung: Agenturmeldung der Märkischen Oderzeitung Frankfurt (Oder) ...
Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) übermittelt Ihnen eine Nachricht, die wir in unserer Dienstagausgabe veröffentlichen. Sie ist bei Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Bartsch wirft Lafontaine Realitätsverweigerung vor Frankfurt (Oder). Der gescheiterte Kandidat fÃ
WAZ: Ein vergiftetes Angebot - Kommentar von Christian Kerl ...
Wer den Schaden hat in der Linkspartei, braucht für den Spott der Sozialdemokraten nicht zu sorgen: Das Angebot an Dietmar Bartsch als dem großen Verlierer des Linksparteitags, jetzt doch zu den Sozialdemokraten zu wechseln, ist nicht als freundliche Einladung gedacht - mit einiger Boshaftigke




