Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Frauenquote:

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Frauenquote:

ID: 656760
(ots) - Freiwilligkeit wird Gleichberechtigung -
leider - nicht voranbringen. Eine gesetzliche Quote wäre das einzige
Mittel, um die Ungerechtigkeiten in deutschen Chefetagen zu mindern.
Die freiwilligen Zusagen der Unternehmen jedenfalls hatten bisher nur
minimalen Effekt. Viele Frauen stellen sich selbst gegen die Quote,
weil sie nach ihrer Leistung beurteilt werden wollen. Ohne
gesetzliche Schritte wird diese allerdings weniger anerkannt als die
der männlichen Kollegen, das zeigt der Blick in die
Unternehmensspitzen und in die Gehaltstabellen. Es gibt viele fähige,
starke Frauen, die in Führungspositionen gehören. Dass es dazu nun
dringend eine Quote braucht, ist zwar schade, aber offensichtlich.



Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Teppich-Affäre von Minister Niebel: Jüdischer Weltkongress: DFB hat bei Auschwitzbesuch eine Chance verpasst
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.06.2012 - 18:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 656760
Anzahl Zeichen: 915

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt/Oder



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 164 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Frauenquote:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung


Frankfurter Rundschau: Zu Haltung der Verbraucherministerin Aigner zur Gentechnologie: ...
In der Sache ist Aigners grüner Anfall zu begrüßen. Da schaut ihre Partei (anders als beim Betreuungsgeld) nicht den Funktionären, sondern dem Volk aufs Maul. Mag sein, es ist ein Anteil Irrationalität dran - aber die Menschen mögen es nicht, wenn sie gentechnisch veränderte Nahrung

Berliner Zeitung: Zur Euro-Krise ...
Es ist also etwas vereinfachend zu behaupten, das Problem von Staaten, Banken, Haushalten und Unternehmen bestünde darin, dass sie zu viele Schulden hätten. Denn diese Schulden sind das an den Märkten gehandelte Finanzvermögen, der Reichtum der Welt. "Zu viele Schulden" bedeutet mi

Kinder weltweit vor Ausbeutung schützen ...
Welttag gegen Kinderarbeit Am morgigen Dienstag ist der Welttag gegen Kinderarbeit. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß: "Kinder sollen nicht arbeiten, sondern spielen und lernen. Doch mehr als 200 Millionen Heranwachsende b

Bartsch: Spaniens Hilferuf "anderes Maß an Offenheit"/ Von EZB finanziertes zentrales Kreditinstitut für Staaten benötigt ...



 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z