Arzneimittel - Zu oft, zu viel, zu teuer

Arzneimittel - Zu oft, zu viel, zu teuer

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Arzneimittel - Zu oft, zu viel, zu teuer



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"Arzneimittel sind wichtig, aber auch kostenintensiv und gefährlich. Ihre Verschreibung muss mit Bedacht erfolgen. Arzneimittel werden häufig nicht sachgerecht verschrieben, sondern zu oft, zu viel und zu teuer. Die Folgen sind katastrophal für Patientinnen und Patienten. Besonders Frauen leiden unter schlechten Verschreibungen und erleiden dadurch Arzneimittelsüchte und weitere Gesundheitsschäden. Das ist nicht hinnehmbar", sagt Martina Bunge zur Veröffentlichung des Arzneimittelreports der GEK. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Wenn Experten davon ausgehen, dass durch sachgerechte Verschreibungen ungefähr zwölf Prozent der Arzneimittelkosten eingespart werden können, zeigt dies den großen finanziellen wie gesundheitlichen Verbesserungsbedarf. Es kann nicht angehen, dass Patientinnen und Patienten Gesundheitsgefahren hinnehmen müssen, weil sie Medikamente bekommen, die nicht sachgerecht verschrieben sind. Für Arzneimittel muss gelten: So wenig wie möglich und so viel wie nötig.

Das Urteil des BGH zur Bestechlichkeit von Ärztinnen und Ärzten war für die Patientinnen und Patienten leider wenig hilfreich. Nun gilt es, die Gesetze so zu gestalten, dass Ärzte bestraft werden können, wenn sie Arzneien nicht zum Patientenwohl, sondern zum Wohle des eigenen Portemonnaies verschreiben."


F.d.R. Susanne Müller

Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Telefax +4930/227-56801
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Datum: 26.06.2012 - 16:15 Uhr
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