Merkels Krisenpolitik bringt Arbeitsmarkt ins Schlingern
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Merkels Krisenpolitik bringt Arbeitsmarkt ins Schlingern
"Merkels Kürzungsdiktate für die Krisenländer in Europa bringen nun auch den deutschen Arbeitsmarkt ins Schlingern. Weniger offene Stellen und der erneute Anstieg der Zahl der Arbeitslosengeld I-Bezieher belegen, dass Deutschland sich nicht von den Krisentendenzen abkoppeln kann. Wir brauchen ein europäisches Investitionsprogramm statt eines ökonomisch unsinnigen und sozial ungerechten Fiskalpakts", erklärt Sabine Zimmermann zu den Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Juni. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Ein weiteres Problem auf dem Arbeitsmarkt bleibt der Niedriglohnsektor. Weil es immer noch keinen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn gibt und sich prekäre Beschäftigung ungehindert ausbreitet, sind 1,31 Millionen Erwerbstätige trotz Arbeit auf den Bezug von Hartz IV-Leistungen angewiesen. Die Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung zeigt, dass sie die Betroffenen längst abgeschrieben hat."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
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Datum: 28.06.2012 - 13:46 Uhr
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