Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Schwarzgeld:
ID: 678690
Schwarzgeldkonten! All diese Begriffe, die jetzt mit der Credit
Suisse in Verbindung gebracht werden, sind nicht dazu geeignet, das
Vertrauen in die kritisch beäugte Finanzbranche zurückzugewinnen.
Denn auch wenn sich die Ermittlungen der Steuerfahnder auf die Kunden
und nicht auf die Bank beziehen, so fällt doch ein Schatten auf die
Credit Suisse selbst. Die Bank winkt zwar ab, ihre Produkte seien
legal. Mag sein. Und doch ist es ein offenes Geheimnis, dass auf
Schweizer Konten massenhaft unversteuertes Vermögen liegt. Das ist
strafbar und darf auch der Bank nicht egal sein - schon allein aus
moralischen Gründen. Erst kürzlich hatte sich die Bank wegen Beihilfe
der Steuerhinterziehung mit der Staatsanwalt Düsseldorf auf eine
Millionenzahlung geeinigt, damit das Verfahren eingestellt wird. Es
wird Zeit, dass das lange geplante Deutsch-Schweizer Steuerabkommen
Wirklichkeit wird und die Schwarzgeld-Hortung unterbindet. Dabei
sollten auch Bermuda-Tricks ausgeschlossen sein. Dies wäre ein
wichtiges Signal für alle Bürger, die ihr Einkommen brav versteuern.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 678690
Anzahl Zeichen: 1370
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 184 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Schwarzgeld:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Indonesien: ...
Die deutsch-indonesischen Beziehungen sind wichtig. Das hat Kanzlerin Angela Merkel erkannt, ist nach Jakarta gereist und hat die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bindungen gestärkt. Denn das nach der Bevölkerung viertgrößte Land der Welt hat Zukunft: Junge und fleißige Arbeits
Routes Africa offiziell an Uganda weitergegeben ...
Nach einer erfolgreichen Routes Africa haben die gemeinsamen Organisatoren der Veranstaltung von 2012, der Tourismusverband der Seychellen und die Zivilluftfahrtbehörde der Seychellen, offiziell an die Zivilluftfahrtbehörde von Uganda und den grössten Flughafen, Entebbe International, überge
WAZ:Ökonomen greifen zum Holzhammer - Kommentar von Stefan Schulte ...
Ökonomen können gute Ratgeber für die Politik sein. Doch zum Glück treffen sie nicht die Entscheidungen. Mit einem Professor Sinn als Kanzler könnte Deutschland gleich neue Mauern bauen. Würde das DIW regieren, nähme die Oberschicht Reißaus. Es reicht vielen Ökonomen nicht mehr, sich au
CNN: Lemberg sieht aus, riecht und schmeckt wie das Sahnehäubchen Europas ...
Die Stadt Lemberg im Westen der Ukraine hat sich zu einem modernen Geschäftszentrum entwickelt, wobei sie sich dennoch ihren ?Alte-Welt-Charme" erhalten konnte. Das berichtet zumindest Phil Black, der für die CNN-Sendung Eye On [Ukraine] verantwortliche Journalist. Zusammen mit Kiew und Odess




