Saarbrücker Zeitung: Bankenexperte Gerke verteidigt Steuerabkommen mit der Schweiz - Kritik an NRW
ID: 684986
Bayerischen Finanz Zentrums in München, Wolfgang Gerke, hält das
umstrittene Steuerabkommen mit der Schweiz trotz aller
Unzulänglichkeiten für akzeptabel. "Es ist ein Kompromiss, der sicher
ein Geschmäckle hat. Man sollte das aber pragmatisch sehen. Hier ist
ein Weg gefunden worden, bei dem auch die Schweiz der Bundesregierung
sehr weit entgegen gekommen ist", sagte Gerke der "Saarbrücker
Zeitung" (Samstag-Ausgabe).
Von allen Möglichkeiten sei diese Abmachung noch das Beste. "Es
kann doch keine Alternative sein, diejenigen zu unterstützen, die in
Banken Daten stehlen", meinte Gerke mit Blick auf die Ankäufe von
Daten-CDs über mutmaßliche Steuerhinterzieher durch das Land
Nordrhein-Westfalen. "Das hätten wir in Deutschland auch nicht gern,
dass andere Länder bei uns Daten von Bank-Kunden aufkaufen". Es
schädige auch das Ansehen Deutschlands, wenn einzelne Bundesländer
Alleingänge machten, die nicht abgestimmt seien, so Gerke.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.07.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 684986
Anzahl Zeichen: 1231
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 292 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: Bankenexperte Gerke verteidigt Steuerabkommen mit der Schweiz - Kritik an NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Geheimdienst Ex-Guantánamo-Häftling Kurnaz kritisiert Berufung Maaßens zum Verfassungsschutzchef ...
Der ehemalige Guantánamo-Häftling Murat Kurnaz hat die Berufung von Hans-Georg Maaßen zum Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz kritisiert. "Jeder wusste, was in Guantánamo ablief", sagte der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe)
Woher hat der Müller seinen Namen? ...
WelcherName.de Infopost 026/2012, Baden-Baden, 21. Juli 2012 Von der Definition her dient ein Familienname als Ergänzung zum Vornamen der besseren Unterscheidbarkeit von Personen. Die Kombination aus Vornamen und Nachnamen macht einen Namen in seiner Gesamtheit individueller und einzigartiger
Rheinische Post: AOK Rheinland fordert Fusion aller AOK zur Bundes-AOK ...
Der neue Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, schlägt eine Fusion aller Ortskrankenkassen zu einer AOK für ganz Deutschland vor. Es sei sinnvoll, "mittelfristig einen großen Wurf zu machen und alle 11 AOKs zu einer AOK für ganz Deutschland zusammenzubringen", sagte W
Rheinische Post: Statt Pkw-Maut will Ramsauer Zusatz-Milliarde aus dem Bundesetat ...
Nach dem vorläufigen Verzicht der Regierungskoalition auf eine Pkw-Maut hat Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine zusätzliche Milliarde aus dem Bundeshaushalt für Erhalt, Modernisierung und Neubau von Verkehrsprojekten gefordert. "Wenn die Tür zu einer Vignette oder Maut für diese




