FT: Kommentar zu Biomasse

FT: Kommentar zu Biomasse

ID: 688680
(ots) - Es gibt sinnvolle Biomasse-Projekte und solche,
die für Umwelt und Klima sogar schädlich sind. Oder anders gesagt, es
gibt gute und böse Biogasanlagen. Schlecht abgedeckte Gär-Restelager,
die klimaschädliches Gas emittieren, Betreiber, die sich um die
Verwendung der nötigen Filter drücken und riesige Anlagen, für die
der Mais über zig Kilometer herangefahren werden muss, können
sicherlich nicht als ökologisch sinnvoll bezeichnet werden. Andere
Anlagen hingegen, die außer Mais auch Abfall vergären und deren
Wärme ganze Dörfer beheizen, können durchaus klimafreundliche und
effiziente Stromerzeuger sein. Lange genug hat die Politik die
Betreiber von Biogasanlagen an der langen Leine laufen lassen, damit
sich diese neue Kraftwerksform etablieren konnte. Nun müssen endlich
wieder Umwelt- und Klimaschutzgedanken im Vordergrund stehen und die
Biomasse zu dem gemacht werden was sie sein könnte - eine steuerbare,
erneuerbare Energiequelle, die wir neben dem fluktuierenden Wind- und
Sonnenstrom gut gebrauchen können.



Pressekontakt:
Flensburger Tageblatt
Stephan Richter
Telefon: 0461 808-1060
redaktion@shz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Allg. Zeitung Mainz: Belastet - Kommentar zu Hartz-IV-Strafen NRZ: Olympia in Zeiten der Lüge - Kommentar von Reinhard Schüssler
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.07.2012 - 20:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 688680
Anzahl Zeichen: 1281

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Flensburg



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 198 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FT: Kommentar zu Biomasse"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Flensburger Tageblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

FT: Kommentar zu Seehofer/Integration ...
CSU-Chef Seehofer fühlt sich durch einen aus dem Zusammenhang gerissenen Satz aus der Rede von Bundespräsident Wulff zur Forderung nach einem Zuwanderungsstopp für Türken und Araber veranlasst. Hätte Seehofer die Ankündigung des Bundespräsidenten aus derselben Rede auch beachtet, wer unser

FT: Kommentar zu Anschlag in Afghanistan ...
Es wohl kein Zufall, dass die islamischen Extremisten ausgerechnet den Jahrestag des Beginns der westlichen Intervention am Hindukusch wählten, um einen ihrer feigen Anschläge auf die Bundeswehr zu verüben. Wer auf offenem Feld keine Chance hat, bedient sich hinterhältiger Guerilla-Taktik - u

FT: Einmaliges deutsch-deutsches Medienprojekt ...
Flensburg/Schwerin. Mit einem besonderen Medienprojekt begleiten die Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages sh:z ("Flensburger Tageblatt") und des Zeitungsverlages Schwerin ZVS ("Schweriner Volkszeitung") den 20. Jahrestag der deutschen Einheit. Die Redaktion


Weitere Mitteilungen von Flensburger Tageblatt


Allg. Zeitung Mainz: Belastet - Kommentar zu Hartz-IV-Strafen ...
Alles, was mit Hartz IV zusammenhängt, ist sensibel und brisant. Wer bei Hartz IV angekommen ist, ist ökonomisch und sozial ziemlich weit unten, hat in der Regel Schlimmes erlebt. Es geht um eine Grundversorgung, um das Allernötigste zum Leben. Niemand ist blauäugig. Es gibt Menschen, die das

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Krieg in Syrien Die Gefahr bannen BERNHARD HÄNEL ...
Die Zahl der Flüchtlinge steigt, ebenso wie die der Kämpfe, der Toten und der schwerverwundeten Zivilisten. Das sind sichere Anzeichen dafür, dass die Entscheidung über die Zukunft des Assad-Regimes und damit Syri-ens bevorsteht. Damit ist aber auch die Situation so weit zugespitzt, dass sie

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Spanien im Sog der Eurokrise Das Vertrauen ist dahin RALPH SCHULZE, MADRID ...
Es scheint wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel: Das Euro-Schuldenland Spanien beschließt immer neue Sparprogramme, Europa stützt marode spanische Banken mit Milliarden, aber das spanische Königreich kommt nicht aus dem Tal. Die Reformen bleiben wirkungslos, das Krisenland treibt anscheinend

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Zwangsbehandlung von Psychiatrie-Patienten Das letzte Mittel HUBERTUS GÄRTNER ...
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sein Recht auf körperliche Unversehrtheit steht ebenfalls in der Verfassung. Deshalb ist es zu begrüßen und juristisch einwandfrei, dass der Bundesgerichtshof die sogenannte Zwangsmedikation bei unter Betreuung stehenden Patienten als unzulässig quali


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z