Rheinische Post: Schengen-Stopp Kommentar Von Gregor Mayntz

Rheinische Post: Schengen-Stopp

Kommentar Von Gregor Mayntz

ID: 693125
(ots) - Viele bekommen wehmütige Gefühle, wenn sie sich
vorstellen, dass in der Folge einer katastrophal endenden Euro-Krise
die D-Mark zurückkommen könnte. Niemand wünscht sich jedoch die
lästigen Schranken und staubringenden Grenzkontrollen auf dem Weg
nach Holland, Frankreich oder Spanien zurück. Dabei folgt beides den
gleichen Mechanismen eines offiziell verpönten, tatsächlich aber von
Anfang an existierenden Europa der zwei Geschwindigkeiten. Wer so
weit ist, geht mit der Integration voran, wer nicht so weit ist, muss
noch warten. Deshalb begründet sich das Stoppschild, das
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vor dem Beitritt der neuen
EU-Länder Rumänien und Bulgarien in den Schengen-Raum aufgerichtet
hat, unmittelbar aus den Erfahrungen, die wir in diesen Monaten mit
dem Euro machen. Griechenland hätte seinerzeit nicht hineingehört.
Natürlich hätte die EU Milliarden auch an ein Griechenland mit
Drachmen überweisen müssen, um die Griechen wie vorher die Spanier an
den EU-Standard heranzuführen und Europa insgesamt zu stärken. Aber
eine zu frühe Integration schwächt den Zustand aller. Deshalb sind
Rumänen und Bulgaren als EU-Partner herzlich willkommen - vorerst
aber nur nach Passkontrolle.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Zweideutige EZB

Kommentar Von Martin Kessler Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Die USA und der Syrien-Krieg
Handlanger
DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.08.2012 - 20:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 693125
Anzahl Zeichen: 1465

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schengen-Stopp

Kommentar Von Gregor Mayntz
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Europäische Zentralbank greift bei Eurokrise ein Auf die Politiker kommt's an SABINE BRENDEL, BRÜSSEL ...
Sollen die Investoren an den Finanzmärkten doch enttäuscht sein! Die Bürger können jedenfalls aufatmen. Schließlich hat die Europäische Zentralbank (EZB) deutlich gemacht, wer die Eurokrise vorrangig lösen muss: die Politiker. Die EZB hat bereits einiges getan, um den Politikern aller Eur

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema "EZB und Staatsanleihen" ...
Enttäuschung an den Finanzmärkten und bei den Krisenstaaten, Aufatmen bei Millionen Sparern und Steuernzahlern in Deutschland - so lässt sich das Ergebnis der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammenfassen. EZB-Chef Mario Draghi hatte im Vorfeld Hoffnungen auf eine nachhaltige Lös

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien ...
Sicher ist nur eins: Das Morden geht weiter in Syrien. Niemand wird es stoppen. Auch die USA nicht. Im Gegenteil, schon vor Monaten hat US-Präsident Obama der CIA freie Bahn gegeben. Jetzt werden Millionen Dollar für die Aufständischen locker gemacht, angeblich nur für Kommunikationsinstrume

Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien ...
Die Kapitulation Annans vor der Gewalt in Syrien ist verständlich. Wie soll man vermitteln, wenn einem niemand zuhört? Wie soll man zum Schutz der Zivilbevölkerung tätig werden, wenn selbst die unbewaffneten Blauhelme beschossen werden? Viel deutlicher aber ist das Zeichen, das Washington se


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z