Rheinische Post: Kommentar: Energiepolizei - nein danke
ID: 694777
2020 um ein Fünftel gesenkt werden. Das Ziel ist alle Anstrengungen
wert. Die Einsparmöglichkeiten sind immens, weil der Großteil der
Gebäude in Deutschland noch immer energietechnisch in der Steinzeit
steckt. In guten Jahren gelingt es gerade einmal, ein Prozent des
Bestands energetisch zu sanieren. Dass bei diesem Tempo alle
vernünftigen Klimaziele verfehlt werden, liegt auf der Hand. Die
Fördergelder für die Gebäudesanierung werden gekürzt statt
aufgestockt, die Verhandlungen über verbesserte steuerliche
Abschreibungsmöglichkeiten stecken fest - da kommt das besorgte
Umweltministerium auf den Gedanken, das Energiesparen auf dem
Verordnungsweg voranzutreiben. Etwa durch die Verkürzung der
Austauschfristen für Heizkessel. Zudem soll künftig der
Schornsteinfeger kontrollieren, ob bei der jüngsten Renovierung auch
die Wärmedämmvorschriften eingehalten worden sind. Bauminister Peter
Ramsauer warf das Wort von der Energiepolizei in die Debatte. Nun,
die braucht es nicht. Wer Energie spart, spart Geld, deshalb ist
Druck überflüssig. Nötig ist allerdings intelligente Hilfe bei der
Bewältigung der finanziellen Durststrecke zwischen der Investition in
Energieeinsparung und der Ernte des Erfolgs. Vor allem für
Mietwohnungen sind praktikable, faire Lösungen gesucht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.08.2012 - 21:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 694777
Anzahl Zeichen: 1595
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Energiepolizei - nein danke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
FT: Flensburger Tageblatt ...
Wer beim Rudern einen kapitalen Fehler macht, hat einen Krebs gefangen. Das klingt harmlos und ist doch der Albtraum jedes Rudersportlers: Das Blatt wird im falschen Winkel ins Wasser gesetzt und sofort tief abgelenkt. Der Holmen schlägt nach hinten, im schlimmsten Fall kentert das Boot. Im F
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Koalitionsangebot der Linkspartei Nackte Existenzangst THOMAS SEIM ...
Wie hat Oskar Lafontaine es geschafft, der SPD große Sorgen zu bereiten? Oskar Lafontaine, der sich stets von der Sozialdemokratie verraten und nie von der Linkspartei angezogen fühlte, hat Rache genommen, indem er die Schröder'schen Agenda-Reformen zu einem Popanz des Sozialstaatsabbaus
Schwäbische Zeitung: In der Krise leidet die Demokratie - Leitartikel ...
Die schwarz-gelbe Koalition lässt kein gutes Haar an Sigmar Gabriel. Nicht mehr ernst zu nehmen sei der SPD-Vorsitzende. Über seinen Vorstoß für eine gemeinschaftliche Euro-Schuldenhaftung lässt sich zwar in der Tat streiten. Gabriels Feststellung, dass über diese Frage auch das Volk strei
Schwäbische Zeitung: Eine Mogelpackung - Kommentar ...
Wer chronisch klamm ist, der wird in Sachen Geldbeschaffung erfinderisch. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat derart viele Schlaglöcher in Bundesstraßen und Autobahnen zu verwalten, dass er tatsächlich zum Bankräuber werden könnte. Weil ihm dies zu riskant ist, denkt er ersatzweise an




