Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Gleichstellung der Homo-Ehe
ID: 695652
Privilegierung der Lebensform Ehe durch steuerliche Vorschriften
umgesetzt werden muss. Umgesetzt werden aber muss sie. Wer an diesem
Vorrang festhält, braucht sich keineswegs den Vorwurf gefallen
lassen, rückschrittlich zu denken. Die gesellschaftliche
Diskriminierung gleichgeschlechtlich orientierter Menschen zu
überwinden, ist eine wichtige Aufgabe nicht nur der Politik. Wer
daran festhält, dass die Ehe zwischen Mann und Frau aufgrund ihrer
Offenheit für Kinder besonders schutzwürdig ist, steht dieser Aufgabe
nicht entgegen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.08.2012 - 22:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 695652
Anzahl Zeichen: 814
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Gleichstellung der Homo-Ehe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Es muss schnell gehandelt werden / Die Steuerschätzung vom Mai führt die Misere der Kommunen im Südwesten vor Augen. Es bleibt nicht viel Zeit. ...
Nicht ohne Grund hat die Landesregierung im Nachtragshaushalt vergangenes Jahr das Sondervermögen für Infrastruktur in großen Teilen an die Kommunen durchgereicht und eine hohe dreistellige Millionen-Euro-Summe zusätzlich für Städte und Gemeinden bereitgestellt. Doch angesichts der Finanzlück
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Lausitzer Rundschau: Wirklich ernst gemeint? Zum Angebot des Unternehmers Niedner an Brandenburg ...
Das Oberlandesgericht Potsdam hat dazu geraten, der Petitionsausschuss des Landtags auch: Im Fall des Unternehmers Peter Niedner sollte es ein Vermittlungsverfahren geben. Doch die Brandenburger Landesregierung lehnt alle Vorstöße Niedners ab. Nun liegt wieder ein Verhandlungsangebot auf dem T
Lausitzer Rundschau: Schmale Grenze Zu Sportlern und ihrem Demokratiebekenntnis ...
Es wirkt zunächst wie ein Anschlag des Bundesinnenministeriums auf die Meinungsfreiheit, wenn sich Spitzensportler künftig auch schriftlich zur Demokratie bekennen sollen, um Fördermittel zu bekommen. Der Fall der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla bietet für ein solches Vorgehen jedenfalls kein
BERLINER MORGENPOST: Dorothea Siemsüber Gerechtigkeit, die Besteuerung sexueller Neigungen und die CDU ...
Die Zeiten, in denen Homosexuelle hierzulande von Rechts wegen verfolgt wurden, sind lange vorbei. Zum Glück. Seit gut einer Dekade können Schwule und Lesben vor den Traualtar treten und eine Lebenspartnerschaft eintragen lassen. Doch gleichgestellt ist die Homo-Ehe nicht, denn das Ehegattensp
Südwest Presse: Kommentar zur Transplantationen ...
Patientenwohl muss der Maßstab für ärztliches Handeln sein. Besonders gilt dies, wenn Mediziner über das Weiterleben eines Menschen entscheiden. Nun lässt sich nicht objektiv festlegen, ob Niere, Leber oder Herzen eines Spenders, der etwa an Vorerkrankungen litt, einem Empfänger zuträglic




