Euro-Krise bedroht die Privatrenten
ID: 700170
Die Deutsche-Vorsorge-Zentrale rät zurÜberprüfung der Zukunftssicherheit
Informationen zur Vorsorge, private Rente, bietet die Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de(firmenpresse) - Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 003/2012, 15.08.2012
In Deutschland sorgen 17 Millionen Menschen mit einer Betriebsrente vor. Andere haben sich für die Riester Rente oder eine Lebensversicherung entschieden.
Die Euro-Krise stellt nach Auffassung von Frank Appel, Geschäftsführer der unabhängigen Deutschen Vorsorge Zentrale eine Gefahr für viele private Altersvorsorge-Modelle dar.
Grund sind die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. "Diese niedrigen Zinsen sorgen für große Verunsicherung und stellen viele Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge vor große Probleme. Bleiben die Zinsen so niedrig wie heute, werden sich viele Menschen auf niedrigere Beträge aus der Betriebsrente einstellen können", stellt Frank Appel fest und rät dazu, unabhängige Experten wie die von der Deutschen Vorsorge Zentrale zu kontaktieren, um die Risiken der individuellen Altersvorsorge abzuklären. "Gegebenenfalls muss die Altersvorsorge justiert werden. Risikominimierung muss das Ziel sein", so die Vorsorge-Experten der Deutschen Vorsorge Zentrale.
Die Pensionskassen können derzeit nur noch Anleihen mit niedrigen Zinsen aufnehmen. Doch haben sie den vorsorgenden Arbeitnehmern ein großes Versprechen gegeben. Sie sicherten zu, dass sich Vorsorgen fürs Alter lohnt. Und diese Zusicherung steht auf dem Spiel. Im Jahr 2002 erbrachten die Anleihen noch einen Ertrag von fünf Prozentpunkten. Heute sind gerade einmal 1,2 Prozent drin. Setzt man die Inflation dagegen, dann gerät man schnell in den Verlustbereich.
"Eine Besserung ist derzeit nicht in Sicht. Die Deutsche Vorsorge Zentrale rät zum Umdenken. Warum nicht in andere Märkte investieren. Wir verfügen über Modelle, um die Altersvorsorge des Einzelnen wieder auf eine solide Basis zu stellen", so Frank Appel von der Deutschen Vorsorge Zentrale.
Die Deutsche Vorsorge Zentrale steht für unabhängige Beratung durch spezialisierte Experten. Die DVZ wurde für eine besondere Vertrauenswürdigkeit und Verbraucherfreundlichkeit von Verbraucherschutz.de ausgezeichnet.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Deutsche Vorsorge Zentrale: Versicherungen vom Profi
PrimSEO GbR
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
presse(at)primseo.de
07221 / 8582609-0
http://www.primseo.de
Datum: 15.08.2012 - 00:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 700170
Anzahl Zeichen: 2298
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frank Appel
Stadt:
Hürth
Telefon: 02233 / 9680136
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 452 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Euro-Krise bedroht die Privatrenten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Vorsorge Zentrale (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 026/2012, 23.10.2012 Altersvorsorge macht immer Sinn. Egal in welchem Alter. Die Vorsorge fürs Alter ist zunehmend so individuell wie die einzelne Erwerbsbiografie. Für Frank Appel von der Deutschen Vorsorge Zentrale (DVZ) kommt es auf die richtige Strat
Praxisgebühr abschaffen! ...
Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 025/2012, 19.10.2012 Die Forderungen nach Abschaffung der Praxisgebühr werden immer lauter. Und immer mehr prominente Stimmen schließen sich der Forderung an. Für Stefan Ihle, Geschäftsführer der deutschen Vorsorge Zentrale (DVZ) gibt es angesichts de
Riestern soll vereinfacht werden ...
Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 023/2012, 26.09.2012 Die Bundesregierung will, dass Riester-Verträge verständlicher werden. Ein "Riester-Check" soll dabei helfen, dass die Verbraucher Angebote und Kosten leichter vergleichen können. In einem Gesetzentwurf der Regierung soll
Weitere Mitteilungen von Deutsche Vorsorge Zentrale
Rheinische Post: Dortmund fordert von Ex-Stadtspitze bis zu 570.000 Euro Schadenersatz ...
Die Stadt Dortmund fordert vom ehemaligen Oberbürgermeister Gerd Langemeyer und Ex-Kämmerin Christiane Uthemann (beide SPD) bis zu 570.000 Euro Schadenersatz. Die Forderung solle spätestens am 24. August in Form eines Leistungsbescheides oder einer Leistungsklage erhoben werden, sagte Stadtspre
Rheinische Post: Arbeitgeber: Rentenbeitragssatz kann unter 19 Prozent sinken ...
Die Arbeitgeber sehen Spielraum für eine Senkung des Beitragssatzes in der Rentenversicherung auf bis zu 18,9 Prozent. Das geht aus einem internen Papier der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochau
Schwäbische Zeitung: Bologna schränkt Studenten ein - Leitartikel ...
Auf dem Papier klingen die Ziele der Bologna-Erklärung vielversprechend. Ein einheitlicher europäischer Hochschulraum soll die Mobilität fördern, die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Vor zehn Jahren wurden deshalb die Bachelor- und M
Rheinische Post: Kommentar zur Berufsempfehlung für Zehntklässler im Zeugnis: Lebensentwürfe vom Lehrer ...
Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht. Neunt- und Zehntklässler in Nordrhein-Westfalen sollen, so plant es die rot-grüne Landesregierung, künftig zusätzlich zum Zeugnis eine "Übergangsempfehlung" bekommen, die geeignete Ausbildungen und Berufe aufzeigt. Was auf den ersten Blick si




