Mitteldeutsche Zeitung: Solar-Unternehmen Sovello legt Produktion still und kündigt allen 1000 Mitarbeitern
ID: 703450
Ende August die Produktion vorerst komplett stilllegen. "Allen 1 000
Beschäftigten wird gekündigt", sagte Insolvenzverwalter Lucas Flöther
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe).
"Die finanzielle Lage des Unternehmens macht diesen Schritt leider
erforderlich". Heute findet am Firmensitz in Bitterfeld-Wolfen eine
Belegschaftsversammlung statt. "Für die Beschäftigten ist es eine
existenzielle Katastrophe", sagte Erhard Koppitz, Bezirksleiter der
IG BCE. Die Gewerkschaft will nun durch die Vermittlung von
Betrieben bei der Jobsuche helfen.
Auch nach der Betriebsstilllegung will der Verwalter die
Investorensuche fortsetzen. "Der Verkaufsprozess läuft", sagte
Flöther. Trotz Kündigung werden offenbar über 100 Mitarbeiter nicht
freigestellt. Sie sollen den Vertrieb aufrecht und die Anlagen
produktionsbereit halten. Bereits Ende Juli wurde 500 der 1 000
Mitarbeiter von der ehemaligen Geschäftsführung gekündigt. Die
erneute Kündigung dieser Mitarbeiter ist eine rechtliche
Vorsichtsmaßnahme.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.08.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 703450
Anzahl Zeichen: 1354
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 374 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Solar-Unternehmen Sovello legt Produktion still und kündigt allen 1000 Mitarbeitern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Neue OZ: Kommentar zu Auto / Benzin / Preise ...
Der Euro wird zum Teuro Nichts ist so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Besonders deutlich zeigt sich dies gerade beim Benzinpreis. Dass Ölmultis und der Staat kräftig abkassieren, ist vielen Autofahrern schon Erklärung genug für hohe Preise an den Zapfsäulen. Tatsächlich
DGAP-News: ALNO AG blickt auf ein gutes erstes Halbjahr 2012 ...
DGAP-News: ALNO AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis ALNO AG blickt auf ein gutes erstes Halbjahr 2012 20.08.2012 / 20:38 --------------------------------------------------------------------- PRESSEMITTEILUNG ALNO AG blickt auf ein gutes erstes Halbjahr 2012 - Umsatz deutlichüber Vorjahres
Westfalen-Blatt: zum Thema Breitband-Ausbau via Funktechnik LTE: ...
Ein schneller Zugang zum Internet ist längst so wichtig wie eine gute Verkehrsanbindung für einen Gewerbebetrieb, die top Lage einer Immobilie oder ein Autobahnnetz für eine ganze Region. Die Funktechnik LTE ist vor allem für die bislang von den Breitbandnetzen abgehängten ländlichen Bereich
Westfalen-Blatt: zum Thema EZB-Anleihekäufe: ...
Für die hoch verschuldeten Südländer wäre es die Lösung: Die EZB kauft ihnen Anleihen zu einem zuvor gedeckelten Zinssatz ab. Damit wären Spanien, Italien und Co. dem Würgegriff der Finanzmärkte entronnen. Es verwundert nicht, dass EZB-Präsident Mario Draghi offenbar an einer derartigen S




