Anja Höfer fragt "Wie geht's eigentlich ...?"/Montag, 27. August, 23 Uhr, SWR Fernsehen
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als Suzanne von Borsody aus"
Anja Höfer fragt "Wie geht's eigentlich ...?"/Montag, 27. August,
23 Uhr, SWR Fernsehen
"Ich habe mich schon öfter mal am Telefon als meine Tochter
Suzanne von Borsody ausgegeben. Unsere Stimmen klingen gleich. Da hab
ich so manche Dinge erfahren, die sie mir so nicht erzählt hätte."
Das verrät die Grande Dame der deutschen Theaterbühne, Rosemarie
Fendel, in der Gesprächssendung "Wie geht's eigentlich Rosemarie
Fendel?" im SWR Fernsehen. Tochter Suzanne mache es umgekehrt
übrigens auch so. "Das sollte ich gar nicht verraten", lacht die
86-jährige Schauspielerin. Darüber hinaus erzählt sie eine Anekdote
nach der anderen aus ihrem turbulenten Leben. Das ausführliche
Gespräch mit Moderatorin Anja Höfer in der Reihe "Wie geht's
eigentlich ...?" wird ausgestrahlt am Montag, 27. August, ab 23 Uhr
im SWR Fernsehen. Rosemarie Fendel wurde am 25. April 1927 in
Metternich bei Koblenz geboren. Sie verbrachte einen Teil ihrer
Jugend in Böhmen, der Heimat ihrer Mutter. Während ihrer Schulzeit
leitete sie bereits eine Kindertheatergruppe. Nach dem Abitur nahm
sie privaten Schauspielunterricht bei der bekannten
Theaterschauspielerin Maria Koppenhöfer. Nach großen Erfolgen am
Theater, zum Beispiel unter der Regie von Gustaf Gründgens, arbeitete
Rosemarie Fendel 1963 erstmals fürs Fernsehen. In der Krimiserie "Der
Kommissar" spielte sie an der Seite von Erik Ode. Für ihre Rolle in
"Im Reservat" erhielt sie 1974 den Adolf-Grimme-Preis. Etliche
Auszeichnungen folgten. Noch heute steht Rosemarie Fendel vor der
Kamera, häufig zusammen mit ihrer Tochter Suzanne von Borsody. Film
für Rezensionszwecke unter www.presseportal.SWR.de. Fotos unter
www.ARD-foto.de.
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Datum: 21.08.2012 - 13:47 Uhr
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