Frankfurter Rundschau: Kommentar zur türkischen Grenzschließung für Flüchtlinge aus Syrien
ID: 707951
und Libanon haben in den vergangenen Monaten erhebliche Lasten auf
sich genommen und Hunderte Millionen Dollar ausgegeben, um die
syrischen Flüchtlinge zu beherbergen. Jetzt stoßen sie an ihre
Grenzen. Es wäre wohlfeil, den Türken fehlende Solidarität
vorzuhalten, weil sie jetzt ein strengeres Grenzregiment einführen.
Denn bisher sind die Hilferufe aus Ankara und Amman in Richtung
Westen weitgehend vergeblich verhallt - Deutschland etwa hat ganze
hundert Zelte in die Türkei schaffen lassen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.08.2012 - 17:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 707951
Anzahl Zeichen: 726
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 231 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur türkischen Grenzschließung für Flüchtlinge aus Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Ausweg gesucht ...
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahr
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Neue Westfälische (Bielefeld): Elmar Brok geißelt Dobrindts "Investitions-Verhinderungsprogramm" für Griechenland ...
Bielefeld. Elmar Brok (CDU) Chef des Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament, wirft CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt vor, mit seinen Äußerungen über Griechenlands angeblich bevorstehenden Euro-Austritt den Geldfluss nach Hellas zu verhindern. "Was Dobrindt sagt, ist ein Investi
Die optimale Betreuungsform für Oma ...
(NL/5827884889) Nicht jede Familie ist in der Lage, betreuungsbedürftige Angehörige würdevoll zu betreuen. Erlebnisberichte von Betreuern, vermittelt von http://www.24stundenbetreut.com , zeigen Beispiele auf, in denen es bei einer Familienpflege den Angehörigen oft an Verständnis, Einfühlungs
Rheinische Post: Künast fordert sofortige Entscheidung über die Eröffnung des Flughafens BER ...
Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Renate Künast, hat eine sofortige Entscheidung über die Eröffnung des Großflughafens BER gefordert: "Es muss endlich Schluss sein mit dem Chaos beim Flughafenbau. Wir brauchen sofort eine professionelle Entscheidung darüber, wann der Flughaf
Der Tagesspiegel: Reform des Verfassungsschutzes: Streit zwischen dem Bund und Nordrhein-Westfalen / NRW-Innenminister Ralf Jäger lehnt zusätzliche Kompetenzen für Bundesverfassungsschutz "str ...
Berlin - Die am Montag bekannt gewordenen Pläne des Bundesinnenministeriums zur Reform des Verfassungsschutzes stoßen beim Innenminister von Nordrhein-Westfalen auf heftige Kritik. "Eine Verlagerung der Verfassungsschutz-Kompetenzen der Länder an den Bund lehne ich strikt ab", sagte




