Schwäbische Zeitung: Jeder rechnet für seine Kundschaft - Kommentar
ID: 708048
oder Abgaben die verschuldeten Euro-Haushalte retten. Dieser Ruf
erschallt immer lauter. Die Wirtschaftsinstitute untermauern deshalb
mit ihren Zahlen die Interessen ihrer Kundschaft. Das
gewerkschaftsnahe DIW sieht eine schrumpfende Mittelschicht, eine
zunehmende Verarmung und meint, eine Vermögensabgabe sei sinnvoll.
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft warnt davor,
mit solchen Abgaben die Mitte der Gesellschaft zu belasten - die
zahle doch schon kräftig. Aber dass die Einkommen der Reichen dem der
Mittelschicht davonziehen, das bestreitet nicht einmal das Institut
der deutschen Wirtschaft. Eine starke Mittelschicht ist aber das A
und O für den Erhalt der gesellschaftlichen Stabilität. Es würde also
Sinn machen, die Steuerprogression im mittleren Bereich zu
verlangsamen und die Sätze im Spitzenbereich zu erhöhen.
Pressekontakt:
Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 07561-80 100
redaktion@schwaebische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.08.2012 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 708048
Anzahl Zeichen: 1143
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leutkirch
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schwäbische Zeitung: Jeder rechnet für seine Kundschaft - Kommentar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Schwäbische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung: Der Bürger will Klarheit - Leitartikel ...
Eine Horror-Nachricht: In den nächsten acht Jahren steige der Strompreis um 30 Prozent, schätzt Tuomo Hatakka, Deutschland-Chef des Energieriesen Vattenfall. Käme es wirklich so, hätte nicht nur der Bezieher eines schmalen Einkommens ein Problem, sondern auch die deutsche Wirtschaft. Steigen
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Deutsche Unterstützung für Lukaschenkos Polizei Stück aus dem Tollhaus BERNHARD HÄNEL ...
Weißrussland ist eine Diktatur. An der Spitze des Staates sitzt seit 1994 der Despot Alexander Lukaschenko. Der regiert sein Land mit harter Hand, lässt bei ohnehin nur formalen Wahlen seine Gegenkandidaten verprügeln und ins Gefängnis setzen. Schweigen herrscht in diesem Land. Die öffentli
Rheinische Post: Sackgasse Steuer-CD ...
Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat mit seinen kompromisslosen Aufkäufen von entwendeten Steuerdateien einen großen politischen Erfolg errungen. Die Mehrheit der steuerehrlichen Bürger zollt ihm Beifall. Die reuigen Steuersünder erstatten Selbstanzeige. Und das in der SPD ungelieb
Rheinische Post:Ärztliche Kontrolle ...
In nur einem von 2500 Fällen der Organtransplantation ist es in den vergangenen zehn Jahren zu strafrechtlich relevanten Manipulationen gekommen. In diesem hochsensiblen Bereich ist allerdings jede Unregelmäßigkeit eine zu viel. Den Verzweifelten, die auf ein Spenderorgan warten, muss die Ge




