Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hygienekontrollen
ID: 709966
der Restaurantküche steht, ein Koch, der sich wegen fehlender Seife
die Hände nicht waschen kann: Was Lebensmittelkontrolleure entdecken,
bleibt uns Verbrauchern bisher verborgen. Wir können nur hoffen, dass
hinter der Küchentür alles in Ordnung ist. Ein wenig mehr Transparenz
wird es nun in NRW geben, wenn das Verbraucherministerium von Montag
an Hygieneverstöße im Internet veröffentlicht - zumindest jene, bei
denen ein Bußgeld von mindestens 350 Euro verhängt wurde. Diese
Datenbank dient zwei Zwecken: Sie soll Unternehmen zu mehr Hygiene
erziehen, und Verbrauchern ermöglichen, Ekel-Restaurants zu meiden.
Das funktioniert aber nur, wenn die Lebensmittelkontrolleure der
Städte und Kreise die Datenbank füttern. Vielerorts sind diese
Experten allerdings schon jetzt überlastet, bundesweit sollen
deutlich mehr als 1000 Kontrolleure fehlen. Die Datenbank ist aber
nur sinnvoll, wenn jedes Unternehmen mindestens einmal im Jahr
überprüft wird. Sonst ist sie nicht mehr als eine PR-Aktion des
grünen Verbraucherministers Johannes Remmmel.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.08.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 709966
Anzahl Zeichen: 1351
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hygienekontrollen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Rheinische Post: Michelle Müntefering kritisiert Bundestags-Kandidatur von "Vorwärts"-Chef Knüpfer in Herne ...
Die SPD-Politikerin Michelle Müntefering hat die Kandidatur von Uwe Knüpfer, dem Chef der SPD-Parteizeitung "Vorwärts", in Herne kritisiert, wo sie selber antritt. "Mich ärgert vor allem, dass nun wieder das Bild von Politik entsteht, auf dem eher Hauen und Stechen zu sehen si
Südwest Presse: LEITARTIKEL · KOALITION ...
Giftpfeile aus Bayern Es ist ein typischer Satz der Bundeskanzlerin: "Jeder sollte die Worte sehr wägen." So lautete die offizielle Antwort Angela Merkels auf eine Reihe verbaler Unbotmäßigkeiten ihrer politischen Verbündeten, die in der Ansage des CSU-Generalsekretärs Alexande
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Merkel bekommt Ergebnisse des Zukunftsdialogs Zukunft für Machthaber LENNART KRAUSE ...
Offenbar hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine exklusive Definition von Zukunft. Anders ist es nicht zu verstehen, dass sie ihre Kampagne "Zukunftsdialog" nannte. Merkel leitet sie mit den Worten ein: "Wie sieht Deutschland in fünf bis zehn Jahren aus?" Diese kurze Zeitspann
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Regionalflughäfen unter hohem Wettbewerbsdruck Kurs halten MATTHIAS BUNGEROTH ...
Doch, es gibt auch gute Nachrichten: Air Berlin teilt mit, die Fluggesellschaft bleibe ein wichtiger Anbieter von Flügen auf dem Flughafen Paderborn/Lippstadt. Die Aufgabe der Nutzung eines Technikhangars zum Frühjahr 2013 hatte Gerüchte um einen Abschied auf Raten von dem OWL-Regionalflughafe




