Rheinische Post: SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann: "Die Linkspartei ist nicht regierungsfähig"
ID: 711024
Bundestag, Thomas Oppermann, hat das Angebot der Linkspartei für ein
rot-rot-grünes Regierungsbündnis ab 2013 zurückgewiesen. "Diese
Partei ist nicht regierungsfähig. Für die SPD kommt sie als
Koalitionspartner nicht in Betracht", sagte Oppermann der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Die
Linkspartei ist eine in sich zutiefst zerstrittene Partei, die
zwischen ostdeutschem Pragmatismus und linksradikaler Ideologie hin-
und hergerissen ist."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.08.2012 - 00:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 711024
Anzahl Zeichen: 708
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann: "Die Linkspartei ist nicht regierungsfähig""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Lausitzer Rundschau: Korrektur des Kommentars - bitte verwenden Sie diese Fassung Auf Abwegen Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig spielt mit dem Feuer ...
Landespolitik in Brandenburg - das ist eine traurige Sache. Nicht immer, aber immer öfter. Dazu trägt nicht nur die rot-rote Landesregierung ihren Teil bei, wenn es beispielsweise um termingerechte Flughafenstarts oder zwanghafte Hochschulfusionen geht. Sondern auch die Chefin der mit 19,8 Pro
Lausitzer Rundschau: Auf Abwegen Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig spielt mit dem Feuer ...
Landespolitik in Brandenburg - das ist eine traurige Sache. Nicht immer, aber immer öfter. Dazu trägt nicht nur die rot-rote Landesregierung ihren Teil bei, wenn es beispielsweise um termingerechte Flughafenstarts oder zwanghafte Hochschulfusionen geht. Sondern auch die Chefin der mit 19,8 Pro
Neue OZ: Kommentar zu Stephan Weil/SPD/Regionalbehörden ...
Zurück zu Regionalfürsten Mit den Plänen für Regierungsbeauftragte und Regionalbehörden hat SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil einen Vorstoß gestartet, der erkennbar auf zwei Städte abzielt: Oldenburg und Braunschweig. Dort hat man es nie verwunden, mit der Abschaffung der Bezirksreg
Neue OZ: Kommentar zu Kurt Beck/Nürburgring-Pleite ...
Angeschlagen Einigkeit macht stark. Unter diesem Motto haben die Landtagsabgeordneten der rot-grünen Koalition in Rheinland-Pfalz gestern den Misstrauensantrag gegen Kurt Beck abgeschmettert. Der langjährige Ministerpräsident, über dessen Rückzug noch im Frühjahr öffentlich spekuliert




