Rheinische Post: Bayer-Chef Dekkers: Griechenlands Austritt aus dem Euro wäre für alle Beteiligten besser
ID: 711918
Griechenlands aus dem Euro für sinnvoll und besser für alle
Beteiligten. "Mit eigener Währung hätte das Land vielleicht mehr
Chancen, aus der tiefen Rezession zu kommen", sagte Dekkers der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Wichtig
sei aber, dass ein Domino-Effekt vermieden werde, der auch Spanien
und Portugal erfassen könnte. "Wenn der Euro-Zone künftig weniger als
17 Länder angehören, wäre das nicht wirklich schlimm. Entscheidend
ist, dass Länder - wenn unvermeidlich - nacheinander und kontrolliert
ausscheiden."
Bayer macht laut Dekkers weniger als 0,5 Prozent seines Umsatzes
in Griechenland. "Wir wären also kaum betroffen, falls das Land aus
dem Euro ausscheiden würde." Bayer habe aber allerdings schon hohe
Außenstände, weil die Zahlungsmoral dort zu wünschen übrig lasse.
"Wir liefern trotzdem unsere Medikamente - die Krise soll nicht auf
dem Rücken der griechischen Bürger ausgetragen werden."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.09.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 711918
Anzahl Zeichen: 1240
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bayer-Chef Dekkers: Griechenlands Austritt aus dem Euro wäre für alle Beteiligten besser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Bayer-Chef Dekkers: weiter in der Verwaltung sparen und zu den Top Ten aufsteigen ...
Auch nach Abschluss des laufenden Sparprogramms geht der Umbau der Bayer AG weiter. "Bayer muss stets daran arbeiten, effizienter zu werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für Verwaltung und Informationstechnik", sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers der in Düsseldorf erscheinenden &q
Markteintritt der Produktlinie "Prinzessin von Hohenzollern" in Taiwan ...
Rotho Badydesign GmbH ist mit Baby-Bad-Produkten der Marke "Maja Prinzessin von Hohenzollern" in Asien erfolgreich.. Gerade erst platzierte die Rotho Baby Design GmbH, als Lizenznehmer der Baby–Bad Produkte, die Prinzessin-Linie erfolgreich in Korea. Nun gelang dem Unternehmen ein w
Neue OZ: Kommentar zu Flughafen Münster/Osnabrück ...
Doppelter Gewinn für die Region In der Luftfahrtbranche tobt ein erbitterter, teils ruinöser Wettbewerb, den die Bundesregierung mit der sträflicherweise eingeführten Luftverkehrssteuer noch verschärft hat. Das spüren Air Berlin und Lufthansa genauso wie die Flughäfen, von denen einige
Rheinische Post: Der verlassene Bundesbank-Chef ...
Kommentar von Antje Höning Deutschland hatte mit Ludwig Erhard und Karl Schiller starke Wirtschaftsminister, die auch in Krisenzeiten Orientierung gaben. Jetzt hat Deutschland Philipp Rösler. Und der wird in der Euro-Krise zum Problem. Erst plauderte Rösler, ein Austritt Griechenlands habe




