Rheinische Post: Riskantes Fracking

Rheinische Post: Riskantes Fracking

ID: 716845
(ots) - Die Landesregierung hat klug entschieden:
Erdgasbohrungen unter Einsatz von Chemikalien, das sogenannte
Fracking, soll es in NRW nicht geben. Bemerkenswerterweise ziehen
hier Umweltminister (Grüne) und Wirtschaftsminister (SPD) an einem
Strang. Sie haben dafür gute Gründe: Die Risiken für Mensch und
Umwelt sind nämlich groß. Das geht nicht nur aus der von der
rot-grünen NRW-Regierung in Auftrag gegebenen Studie hervor, sondern
auch aus einem Gutachten, das für die schwarz-gelbe Bundesregierung
erstellt wurde. Es ist aber auch vernünftig, neue Methoden zur
Förderung von in Gesteinsschichten eingeschlossenen Gasvorkommen zu
ermöglichen. Diesen Weg lässt Rot-Grün offen und dürfte damit die
Zustimmung großer Teile der NRW-CDU finden. Allerdings weiß derzeit
wohl niemand, ob solch eine Erdgasförderung ohne Chemie und Wasser
möglich ist. Doch was auch immer auf diesem Feld geschieht: Es darf
nicht an der Bevölkerung vorbei gehandelt werden. Das lehrt die
vertrackte Geschichte der umstrittenen CO-Pipeline, bei der Fehler
über Fehler gemacht wurden. So verlockend es auch sein mag, die
riesigen Gasfelder auszubeuten - die Sicherheit und Gesundheit der
Menschen geht allemal vor.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Obamas Kunststück Rheinische Post: Das Gericht wird vernünftig sein
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.09.2012 - 20:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 716845
Anzahl Zeichen: 1445

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 177 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Riskantes Fracking"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Das Gericht wird vernünftig sein ...
Kaum hat die Europäische Zentralbank den finanziell unbeschränkten Ankauf von Staatsanleihen maroder Euro-Länder beschlossen, wartet der nächste Schicksalstag für den Euro. Obwohl? Dass die Verhandlung der Klage gegen den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM vor dem Bundesverfassungsgericht

WAZ: Berauscht am Steuer - Kommentar von Matthias Korfmann ...
Es ist wohl kaum so, dass heute mehr durch Cannabis, Ecstasy oder Kokain berauschte Menschen Auto fahren als vor fünf oder zehn Jahren. Neu ist, dass heute mehr dieser "zugedröhnten" Verkehrsteilnehmer bei Kontrollen auffallen. Die Polizei schaut genauer hin. Die Tests sind zuverlässi

Westfalen-Blatt: Der WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Ursula von der Leyen ...
So nahe liegen Erfolg und Niederlage beieinander. Ein treffendes Beispiel dafür lieferte in der vergangenen Woche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Ihr ist es eindrucksvoll gelungen, das Thema einer drohenden Altersarmut in Deutschland zu besetzen. Sie ist zwar nicht die erste, die

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Obamas Rede ...
»Wir können es schaffen.« Das klingt anders als »Yes, we can!«. US-Präsident Barack Obama schafft es noch nicht, die Massen zu begeistern. Kein Vergleich mit der Welle der Begeisterung weltweit bei seiner ersten Kandidatur. Der Bonus des Neulings und ersten dunkelhäutigen US-Präsidenten


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z