Schneider (Paritätischer Wohlfahrtsverband): Steuern erhöhen gegen soziale Verödung / von der Leyen auf "richtigem Weg"
ID: 725482
Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Ulrich
Schneider hat im PHOENIX-Interview eine Erhöhung der Steuern
gefordert: "In vielen Kommunen laufen wir schon auf eine soziale
Verödung zu. Es muss etwas passieren, um den Staat wieder
handlungsfähig zu machen und vor Ort in den Kommunen einen
funktionierenden Sozialstaat aufrecht zu erhalten. Im Klartext: Der
Staat muss die Steuern erhöhen." Um die Anhäufung von immer mehr
Vermögen bei wenigen Menschen zu verhindern, forderte er zudem
Änderungen für Erbschaften: "Bei im Schnitt 1,4 Kindern pro Haushalt
werden sich große Vermögen immer weiter konzentrieren. Dem kann man
nur mit einer Reform des Erbschaftssteuerrechts entgegenwirken."
Zustimmung äußerte Schneider im PHOENIX-Interview zu den Plänen
von Arbeitsministerin von der Leyen: "Wir sind mit der Zuschussrente
schon auf einem richtigen Weg. Die Hürden sind allerdings noch ein
wenig hoch. Es kann nicht sein, dass man nur solchen Menschen eine
Mindestrente zahlt, die ihr Leben lang 'geriestert' haben."
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2012 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 725482
Anzahl Zeichen: 1390
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schneider (Paritätischer Wohlfahrtsverband): Steuern erhöhen gegen soziale Verödung / von der Leyen auf "richtigem Weg""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) wollte mit ihrer Kampfkandidatur auf dem Bundesparteitag der Liberalen eine Annäherung der Partei an die AfD verhindern. Mit ihrem Ergebnis von 40 Prozent sei sie zufrieden, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Weil diese 40 Prozent sind wi
Wolfgang Kubicki (FDP) -"Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben." ...
Beim Bundesparteitag der FDP in Berlin hat sich der neu gewählte Vorsitzende Wolfgang Kubicki zur Diskussion um die Brandmauer zur AfD geäußert. Im phoenix-Interview sagte er: "Wir sollten nicht so viel über die AfD reden, weil wir es denen erlauben, nicht in der Sache gestellt zu werden, s
Konstantin Kuhle (FDP): FDP dürfe nicht "zum Steigbügelhalter irgendwelcher AfD-Regierungsbeteiligungen" werden ...
Konstantin Kuhle (FDP) kritisiert Annäherungsversuche seiner Partei zur AfD. Der frühere Bundestagsabgeordnete der Liberalen sagte beim Bundesparteitag der FDP in Berlin gegenüber dem Fernsehsender phoenix: "Ich habe mich in den letzten Tagen schon so ein bisschen darüber gewundert, wenn da
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Stuttgarter Nachrichten: Warnung vor Blitzern ...
Abschreckende Wirkung haben die Starenkästen nur, wenn Raser tatsächlich geblitzt werden. Man braucht ja nur zu beobachten, wie sich Ortskundige verhalten: Sie fahren mit korrekter Geschwindigkeit auf einen Blitzer zu. Sobald sie ihn passiert haben, geben viele Fahrer wieder Gas und gefährde
Neue OZ: Kommentar zu Blitzerwarnern ...
Sicherheit gewährleistet Der Plan, die Warnung vor stationären Blitzanlagen im Straßenverkehr zu legalisieren, ist überwiegend sinnvoll. Union und FDP, die einen solchen Entwurf in den Bundestag einbringen wollen, treffen den Nerv der Zeit: Wer genießt nicht die Vorzüge von modernen Nav
Lausitzer Rundschau: Richtiges Motiv, falsche Zeit Zur Debatte um die Verschärfung des Blasphemie-Paragrafen ...
Es ist nachvollziehbar, dass konservative Christdemokraten eine Verschärfung des Blasphemie-Paragrafen fordern. Erinnert sei nur an die bösartige Verunglimpfung des Papstes kürzlich in einer Satire-Zeitschrift, die für gläubige Christen kaum zu ertragen war. Und auch sachlich gibt es gute GrÃ
Westfalenpost: Ein sinnvoller Kompromiss Von Harald Ries ...
Geblitzt werden darf ausschließlich an Unfallschwerpunkten. Damit dort weniger passiert. Eine elektronische Warnung vor Starenkästen, die Autofahrer dazu bewegt, vom Gas zu gehen, dient genau diesem Zweck. Warum sollte man die Blitzwarner also verbieten? Weil es vielleicht gar nicht immer um




