Neues Deutschland: Wiefelspütz: Beobachtung von LINKE-Abgeordneten unverantwortlich / Roth: Verfass

Neues Deutschland: Wiefelspütz: Beobachtung von LINKE-Abgeordneten unverantwortlich / Roth: Verfassungsschutz verschwendet Energie

ID: 726029
(ots) - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dieter Wiefelspütz
hat die Beobachtung der Linkspartei durch den Inlandsgeheimdienst
kritisiert. Er halte es für "unverantwortlich, dass ein Drittel der
Fraktion im Visier des Verfassungsschutzes steht", erklärte der
Politiker gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagausgabe). Es entspreche nicht dem "Geist des Grundgesetzes",
so der Innenpolitiker, dass "Abgeordnete ohne Genehmigung des
Parlaments beobachtet werden".

Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, teilte
in der Zeitung die Einschätzung von Wiefelspütz: "Statt tatsächlich
gegen die rechtsextreme Szene vorzugehen und Hinweise auf rechte
Mordtaten und rechtsextremen Terror richtig zu deuten, verschwendet
der Verfassungsschutz seine Energie für die Beobachtung von
friedlichen und demokratischen Abgeordneten der Linkspartei", sagte
sie gegenüber "nd". "Nicht nur für die Angehörigen der Opfer der
NSU-Morde muss das zynisch erscheinen."



Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neues Deutschland: Oppositionspolitiker halten Rot-Rot-Grün 2013 nicht für realistisch / Parteiübergreifende Oslo-Gruppe habe Ziele bisher nicht erreicht Eveline Lemke (Grüne) fordert Endlager-Such-Gesetz /
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2012 - 15:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 726029
Anzahl Zeichen: 1225

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Wiefelspütz: Beobachtung von LINKE-Abgeordneten unverantwortlich / Roth: Verfassungsschutz verschwendet Energie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Neues Deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"neues deutschland" heißt jetzt "nd.DerTag" ...
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"

Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver

"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is


Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland


Neues Deutschland: Oppositionspolitiker halten Rot-Rot-Grün 2013 nicht für realistisch / Parteiübergreifende Oslo-Gruppe habe Ziele bisher nicht erreicht ...
Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und Linkspartei haben sich skeptisch zu einer rot-rot-grünen Regierung im kommenden Jahr geäußert. In einem Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagausgabe) sagte der SPD-Politiker Frank Schwabe, er sehe bei der

Krankenversicherungsbeiträge müssen gesenkt werden! ...
Der Präsident des Wirtschaftsrats Deutschland, Prof. Dr. Kurt Lauk erklärt: Krankenversicherungsbeiträge müssen gesenkt werden! Angesichts der Überschüsse bei den Gesetzlichen Krankenkassen wachsen die Begehrlichkeiten bei den Leistungserbringern. Die Überschüsse dürfen jedoch ni

Schneider (Paritätischer Wohlfahrtsverband): Steuern erhöhen gegen soziale Verödung / von der Leyen auf "richtigem Weg" ...
Bonn/Berlin, 20. September 2012 - Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Ulrich Schneider hat im PHOENIX-Interview eine Erhöhung der Steuern gefordert: "In vielen Kommunen laufen wir schon auf eine soziale Verödung zu. Es muss etwas passieren, um den Staat wiede

Stuttgarter Nachrichten: Warnung vor Blitzern ...
Abschreckende Wirkung haben die Starenkästen nur, wenn Raser tatsächlich geblitzt werden. Man braucht ja nur zu beobachten, wie sich Ortskundige verhalten: Sie fahren mit korrekter Geschwindigkeit auf einen Blitzer zu. Sobald sie ihn passiert haben, geben viele Fahrer wieder Gas und gefährde


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z