Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
TV-Duell im US-Präsidentschaftswahlkampf
Rätselhaft
DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON
ID: 735740
gefühlte Persönlichkeit den Ausschlag, nicht die Richtigkeit und
Überzeugungskraft der politischen Konzepte der Kandidaten. Leider.
Wie sich einer im Gladiatorenkampf der TV-Debatten schlägt, ist darum
wichtig. Mag der Schönheitswettbewerb, der die Dinge in der Sache
fast zwangsläufig verunklart, aus europäischer Sicht auch mitunter
bizarr wirken. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet ist Denver für
Barack Obama in die Hose gegangen. Erstklassiger Verstand reicht
nicht, wenn die Reflexe zweitklassig ausfallen und Gestik wie Mimik
Verzagtheit bis Unlust verströmen. Der Commander-in-Chief wollte
seinen Widersacher präsidial auflaufen lassen. Er hat zu spät
gemerkt, dass sich ein Angstbeißer am Hosenbein nicht mit links
abschütteln lässt. Romney hatte Angst vor dem politischen Frühtod im
Rennen um das Weiße Haus. Obamas Taktik, den Multimillionär nur als
netten Vertreter einer gescheiterten Denkschule erscheinen zu lassen,
hat sich nicht bewährt. Romney ist nicht nett. Er will Amerika
"entkernen". Man nehme nur seine auf Video festgehaltene
Sozialschmarotzer-Suada gegen mindestens 47 Prozent der Bevölkerung.
Warum Obama den wahren Romney nicht dezent demaskiert hat, ist
rätselhaft.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.10.2012 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 735740
Anzahl Zeichen: 1536
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 204 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
TV-Duell im US-Präsidentschaftswahlkampf
Rätselhaft
DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Steinbrücks Einnahmen Transparenz ist gefragt CARSTEN HEIL ...
So ist das Leben. Wer ganz hoch hinauswill, muss einen ganz besonderen Maßstab an sich anlegen lassen. Das sind die Schattenseiten der Macht. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gehört zu den Topverdienern unter den Bundestagsabgeordneten. Natürlich meinen es seine Kritiker aus der Koalition
Mitteldeutsche Zeitung: zu City-Maut ...
Die City-Maut muss keineswegs ein Autofahrer-Schreck sein. Damit wird aber auch bereits klar, wo die Grenzen der City-Maut liegen - dort, wo aus Ballungszentren schlichte Großstädte wie Halle und Magdeburg werden. Denn ohne wirklich attraktiven Nahverkehr und ein üppiges und kostenfreies Pa
Mitteldeutsche Zeitung: zur Demografie ...
In Sachsen-Anhalt zeigen sich die gesellschaftlichen Veränderungen derzeit besonders deutlich. Aber andere Regionen bleiben davon nicht verschont. Da ist es nur folgerichtig, dass sich auch die Bundesregierung mit dem Thema beschäftigt. Sie ruft zu einer gesellschaftlichen Debatte auf.
Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien/Türkei ...
Syrien hat sich für den Beschuss entschuldigt, die Türkei ihrerseits hat ihre unmittelbaren Vergeltungsangriffe auf den Nachbarstaat eingestellt. Und das, obwohl das Parlament in Ankara umgehend grünes Licht für eine militärische Intervention gegeben hat. Die politische Abkühlung tut gut. D




