Rheinische Post: Genug Geld im Alter haben

Rheinische Post: Genug Geld im Alter haben

ID: 735753
(ots) - Die neue Postbank-Studie zeigt ein Paradox: Die
Deutschen glauben, mehr Geld fürs Alter zurücklegen zu müssen,
tatsächlich sparen sie aber weniger und träumen vom Eigenheim. Man
muss die Lage differenziert sehen: Die Oberschicht sowie Teile der
Mittelschicht inklusive vieler Facharbeiter und so mancher
Freiberufler könnendem Lebensabend meistens trotz sinkender Rente
gelassen entgegensehen. Die Kombination aus Rente/Pension,
Versorgungswerk, Betriebsrente und häufig einer eigenen Immobilie
macht das möglich. Schwierig ist die Lage aber für diejenigen, die
wenig sparen und die nur niedrige Rentenansprüche erwerben. Unehrlich
wäre, ihnen zu versprechen, dass die Renten künftig doch nicht
sinken, denn keiner weiß, wie leistungsstark Deutschland in 20 oder
30 Jahren sein wird - sicher ist nur, dass es mehr Rentner geben
wird. Stattdessen sollte man über eine Art Zwangs-Riester nachdenken.
Das müsste mit zwei Kriterien gekoppelt werden: Wahrscheinlich müssen
die Riester-Zuschüsse für Geringverdiener erhöht werden - im Moment
erhalten Gutverdiener jedenfalls über den Steuervorteil eine höhere
Förderung für die Riester-Rente als Niedrigverdiener. Zweitens müssen
Banken und Versicherungen Riester-Verträge mit deutlich niedrigeren
Gebühren anbieten - da muss der Staat Druck machen.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Steinbrücks Einnahmen
Transparenz ist gefragt
CARSTEN HEIL Rheinische Post: Stress mit Atomkraft
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.10.2012 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 735753
Anzahl Zeichen: 1553

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 190 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Genug Geld im Alter haben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Türkische Signale ...
Türkische Truppen üben Vergeltung für einen Granatbeschuss und bombardieren Ziele in Syrien. Und das türkische Parlament stellt der Regierung einen Freischein für noch viel weitergehende militärische Aktionen aus. Die Gefahr ist vorhanden, dass das Nato-Mitglied Türkei da in einen Krieg h

Rheinische Post: Stress mit Atomkraft ...
Atomkraft-Gegner werden sich durch den Stresstest bestätigt sehen: Fast alle Meiler Europas haben Sicherheitslücken. Erweist sich damit die überstürzte Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke nach Fukushima als kluge Tat der Kanzlerin? Nein. Denn der Stresstest zeigt auch: Die gefährlichste

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien ...
Noch ist der Grenzkonflikt der Türkei mit Syrien überschaubar. Vieles spricht dafür, dass das Natoland kein Interesse hat, in den politischen Strudel beim Nachbarn gerissen zu werden. Dennoch stellt sich seit gestern die Frage nach dem Bündnisfall, der nicht mehr undenkbaren Variante: Wird di

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Steinbrücks Einnahmen Transparenz ist gefragt CARSTEN HEIL ...
So ist das Leben. Wer ganz hoch hinauswill, muss einen ganz besonderen Maßstab an sich anlegen lassen. Das sind die Schattenseiten der Macht. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gehört zu den Topverdienern unter den Bundestagsabgeordneten. Natürlich meinen es seine Kritiker aus der Koalition


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z