Weser-Kurier: Bernd Riexingerübt im Interview mit dem Bremer Weser-Kurier scharfe Kritik an Peer Steinbrück
ID: 736608
dem in Bremen erscheinenden Weser-Kurier (Sonntags-Ausgabe) scharfe
Kritik an SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: "Steinbrück will nicht
mit uns. Er ist ein Mann der Agenda 2010, auf die er auch noch stolz
ist. Für Gewerkschafter und aufrechte Sozialdemokraten ist jeder
seiner Auftritte eine Aufforderung, diesmal die Linke zu wählen."
Riexinger greift die Debatte um die Nebeneinkünfte auf und bemerkt:
"Nach seiner Abwahl wurde er zum Honorarkönig des Bundestags und
scheffelt Fantasiesummen für undurchsichtige Aktivitäten. Und was er
jetzt als Wahrheitsoffensive verkauft, ist auch nur eine halbe Sache.
Durchschnittswerte sagen nichts. Wenn er den Bestechungsverdacht
loswerden will, muss er klipp und klar offenlegen, von wem er wann
und wofür wie viel Geld kassiert hat. Die Leute wollen wissen, wer
ihn zum Millionär gemacht hat."
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2012 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 736608
Anzahl Zeichen: 1163
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Bernd Riexingerübt im Interview mit dem Bremer Weser-Kurier scharfe Kritik an Peer Steinbrück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Sabine Zimmermann: Sparwahn bei Arbeitsförderung wird sich als Bumerang erweisen ...
"Vor dem Hintergrund eines schwächelnden Arbeitsmarktes wird sich der Sparwahn bei der Arbeitsförderung als Bumerang erweisen. Der Milliardenüberschuss bei der Bundesagentur kommt auf dem Rücken insbesondere von Langzeitarbeitslosen, arbeitslosen schwerbehinderten Menschen und älteren
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Grundschulstudie: "Auf einen Nenner bringen" ...
Wieder ein Spitzenplatz für das bayerische Schulsystem: Diesmal haben die Grundschüler bewiesen, dass sie imLändervergleich die Besten im Lesen, Verstehen und Rechnen sind. Fast ein Schuljahr sind sie Bremen und Berlin, den Schlusslichtern der aktuellen Bildungsstudie, voraus. Dieses Ranking
Neue OZ: Kommentar zu Grundschul-Ländervergleich ...
Von Vorbildern lernen Als Ende 2001 die internationale PISA-Studie erschien, lösten die für Deutschland negativen Befunde hierzulande einen Schock aus. Heftige Diskussionen folgten, Bildungsforscher produzierten Regalmeter von Büchern mit ihren Erkenntnissen. Im Vergleich dazu fallen d
Neue OZ: Kommentar zu Herwig van Nieuwland/Stephan Weil ...
Blamiert So jäh sie begonnen hat, so abrupt ist sie zu Ende: die politische Kontroverse um den angeblichen Ministerkandidaten Herwig van Nieuwland. SPD-Chef Stephan Weil zog einfach den Stecker, indem er verklausuliert, aber unmissverständlich zu verstehen gab, dass sein Auserwählter für




