Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Ärzten
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Arzthonorare ist eines deutlich geworden: Der Mediziner sind in einer
Vertrauenskrise, die sich nicht nur gegen die Krankenkassen, sondern
auch gegen die eigenen Kassenärztlichen Vereinigungen richtet. Unter
deren Ägide hat sich eine Kluft aufgetan. Auch nach Abzug der
Betriebskosten hat etwa ein Radiologe ein Vielfaches dessen in der
Tasche, was ein Hautarzt verdient. Darin liegt Zündstoff. Daneben
wird in der - teilweise von Neid begleiteten - Diskussion um die
vergleichsweise hohen Arzthonorare oft eines vergessen: Bei den
Verhandlungen, die nun auf Länderebene fortgesetzt werden, geht es
nicht nur um 150 000 Ärzte, sondern auch um deren Personal. 560 000
Medizinische Fachangestellte wollen bezahlt werden. Ihr
Gehaltsaufschlag wird nach diesen Verhandlungen wohl eher niedrig
ausfallen. Und das ist angesichts der gegenwärtig hohen
Kassenrücklagen ein trauriges Zeichen. +++
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Datum: 10.10.2012 - 18:23 Uhr
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