Rheinische Post: Chinas Schieflage
ID: 759120
Formel lässt sich das politische Programm der Kommunistischen Partei
Chinas bringen. Jahrelang ist dieser Deal mehr oder minder
aufgegangen, der innere Frieden wurde durch extrem hohe
Wachstumsraten erkauft. Doch das Modell des chinesischen
Turbo-Kapitalismus stößt an seine Grenzen. Die soziale Schieflage
nimmt zu und auch die Unzufriedenheit im Volk mit Behördenwillkür und
der grassierenden Korruption. Das moralische Ansehen der
Führungsschicht ist ramponiert wie vielleicht noch nie seit Gründung
der Volksrepublik. Die Staatsführung spürt die gärende
Unzufriedenheit, aber sie scheint nicht imstande, anders darauf zu
reagieren als mit Einschüchterung und Zensur. Der Parteitag sollte
die überlegene Effizienz des chinesischen Modell gegenüber westlichen
Regierungsformen demonstrieren. Das ist gründlich schiefgegangen.
Chinas Führung muss begreifen, dass das Land sich nur
weiterentwickeln kann, wenn sie den Menschen mehr Freiheit einräumt
und endlich auch eine unabhängige Justiz zulässt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2012 - 20:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 759120
Anzahl Zeichen: 1284
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 176 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Chinas Schieflage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
WAZ: China wächst und wächst - gut so. Kommentar von Thomas Wels ...
Amerika hat gewählt, das war vorgestern. Gestern begann die chinesische Woche: Derweil sich der Westen mit mageren Wachstumsraten und Schuldenbergen hoch wie der Himalaya herumschlägt, verspricht China ganz nach Ludwig Erhard selig: Verdoppelung des Wohlstands binnen acht Jahren. Und was macht
Mindener Tageblatt: Kommentar zu China: Der Club der alten Garde ...
Welch ein Kontrast. Der Zufall wollte es, dass die beiden mächtigsten Nationen des Planeten nahezu zeitgleich ihre Führung neu bestimmen. Während die Vereinigten Staaten von Amerika dies mit einem auch schon mehr als 200 Jahre alten, nicht unkomplizierten aber zweifelsfrei demokratischen Verf
neues deutschland: Ecuador zieht Konzerne zur Rechenschaft: Chevron zur Kasse, bitte! ...
Es ist ein Grundprinzip privatwirtschaftlicher Logik: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. In nicht wenigen Ländern und Wirtschaftsbereichen auf diesem Planeten sind die Rahmenbedingungen politisch so gesetzt, dass diese skandalöse Praxis möglich und häufig sogar legal ist. Ecuador
ZEIT Wirtschaftsforum mit Helmut Schmidt, Wolfgang Schäuble und Jürgen Fitschen ...
Führende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft und Politik, darunter Jürgen Fitschen, Peter Brabeck-Letmathe, Jette Joop, Helmut Schmidt, Wolfgang Schäuble, Dieter Zetsche, Rainer Brüderle und Oskar Lafontaine haben sich am 8. November 2012 zum ZEIT Wirtschaftsforum in Hamburg getroffen.




