Frankfurter Rundschau: Zu Peer Steinbrück:
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Naivität beim Umgang mit seinen Nebenverdiensten, das fatale
rot-grüne Gegrummel über seine Eignung zeigen, wie weit die SPD von
der Fähigkeit entfernt ist, eine erfolgreiche Kampagne zu führen.
Die Entscheidung, ihn als Hauptredner in die Debatte um das
Betreuungsgeld zu schicken, war immerhin schon ein Schritt heraus aus
der Defensive. Es liegt im Interesse der politischen Kultur, ja, der
Demokratie, dass der Kanzlerin ein Herausforderer auf Augenhöhe
entgegentritt, auf dass wir eine echte Wahl haben. Hoffen wir also,
dass das noch etwas wird beim Training des roten Champions.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
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Datum: 09.11.2012 - 17:35 Uhr
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