WAZ: Da wird Geld verbraten. Kommentar von Tobias Blasius
ID: 759931
sinnigerweise der Sparkassen-Werbespruch in Mülheim, der Heimatstadt
von Ministerpräsidentin Kraft. In Bezug auf die fest vorgeschriebene
Zwangsfusion der beiden NRW-Sparkassenverbände Rheinland und
Westfalen zum Ende des Jahres wirken solche Slogans wie Hohn. Trotz
anderslautender Rechtslage haben die Verbandsdickschiffe mit zwei gut
verdienenden Präsidenten und Hunderten von Pöstchen bislang nichts
getan, um bundesweit einmalige Doppelstrukturen zu beseitigen. Nach
Lage der Dinge werden sie bei Rot-Grün damit durchkommen. Das ist
ärgerlich, denn die Fusion ist keine Frage der
Sparkassen-Selbstorganisation. In teurer Verbandsarbeit wird Geld
verbraten, das Sparkassen vor Ort, kommunale Träger oder wohltätige
Organisationen besser gebrauchen könnten.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.11.2012 - 19:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 759931
Anzahl Zeichen: 1062
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Da wird Geld verbraten. Kommentar von Tobias Blasius"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Piraten als Laune des Zeitgeists. Kommentar von Theo Schumacher ...
Der Aufprall ist hart, die Entzauberung in vollem Gange. Bundesweit stürzen die Piraten in allen Umfragen ab. In Nordrhein Westfalen, im Parlament des größten Bundeslandes, spiegelt sich der Abwärtstrend. Das politische Leck im Piratenschiff war immer da. Aber erst jetzt, da sich die Neulinge
DER STANDARD - Kommentar "Klein-Klein als groß verkauft" von Alexandra Föderl-Schmid ...
Die Regierung arbeitet. Dieses Signal sollte von der Klausur in Laxenburg ausgehen. Dass dar aus ein "Entfesselungsprogramm" wird, wie Vizekanzler Michael Spindelegger meint, ist pure Übertreibung. Es ging vielmehr darum, Liegengebliebenes aufzuarbeiten. So bekommt Österreich als letzter
WAZ: Sicherheit ist eine Bringschuld. Kommentar von Dietmar Seher ...
Es ist eine sichere Sache, die Bahn als Fahrgast zu nutzen. Mehr als zwei Millionen Menschen tun das täglich in NRW. Die Zahl der Zwischenfälle, bei denen beleidigende Worte fallen oder Gewalt verübt wird, liegt im Promillebereich. Heftiger als die Bahnkunden sind von solchen Auswüchsen aber
Kölner Stadt-Anzeiger: Linkspartei: Steinbrück soll Aufsichtsratsmandat bei Borussia Dortmund niederlegen ...
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Ulrich Maurer, hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück aufgefordert, auf sein Aufsichtsratsmandat bei der Borussia Dortmund GmbH zu verzichten. "Es war ein Fehler, dass Steinbrück nicht gleich reinen Tisch gemacht hat",




