Rheinische Post: CSU-Chef Seehofer lehnt direkte Hilfen für Griechenland ab
ID: 766436
CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer kommen trotz der prekären
Finanzsituation in Griechenland direkte Hilfen für das von der Pleite
bedrohte Land nicht in Frage. "Ich werde das für die CSU ablehnen",
sagte der Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagsausgabe). Er habe immer die Auffassung vertreten:
Hilfen nur gegen Auflagen. "Das hat uns bei der Krisenbewältigung in
den vergangenen drei Jahren geleitet", sagte Seehofer. In der
vergangenen Woche waren Pläne der Bundesregierung bekannt geworden,
den Griechen direkte Hilfen aus dem Bundeshaushalt zu geben. Der
CSU-Politiker warnte allerdings davor, allein auf Sparen und Reformen
zu setzen. "Wir müssen mehr auf das Wirtschaftswachstum Rücksicht
nehmen", sagte der bayerische Regierungschef. Man müsse auch darüber
reden, den Krisenstaaten mehr Zeit zu geben, um aus der Schuldenkrise
zu kommen. Denn die wirtschaftliche Lage habe sich in Europa
insgesamt verschlechtert.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.11.2012 - 10:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 766436
Anzahl Zeichen: 1238
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: CSU-Chef Seehofer lehnt direkte Hilfen für Griechenland ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze - Zivilrecht ...
Skifahrer müssen darauf achten, dass sie vor ihnen fahrende Personen nicht gefährden. Diese haben Vorrang und müssen sich nicht nach hinten absichern. Darauf wies nach D.A.S. Angaben das OLG München hin. Wer einen Skiunfall verursacht, weil er sich nicht an die FIS-Regeln hält, haftet für den
Rechtsbehelfsbelehrung - Bald gesetzlich vorgeschrieben? ...
Rechtsbehelf - was ist das? Ein Rechtsbehelf ist jede rechtlich anerkannte Möglichkeit, gegen eine Entscheidung oder einen nachteiligen Rechtszustand mit dem Ziel der Aufhebung oder Abänderung vorzugehen. Wozu eine Belehrung? Geplant ist, dass künftig jede anfechtbare gerichtliche Entscheidung e
NRZ: Zahl derüber 70-Jährigen, die arbeiten müssen, ist drastisch gestiegen. Sozialverbände werten das als Indiz für zunehmende Altersarmut. ...
Die Zahl der über 70-Jährigen, die in regulären Beschäftigungsverhältnissen oder Mini-Jobs tätig sind, ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Für Sozialverbände ist die Entwicklung ein Indiz für wachsende Altersarmut. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) fordert eine
Mitteldeutsche Zeitung: Verkehr Verkehrsministerium erwägt Einführung eines neuen Verkehrsschildes gegen Geisterfahrer ...
Das Bundesverkehrsministerium will möglicherweise bundesweit ein neues Schild an Autobahnauffahrten einführen, um Geisterfahrer zum Stoppen zu bringen. Das kündigte der Parlamentarische Staatssekretär Jan Mücke (FDP) gegenüber der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"




