Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rhein-Ruhr-Express (RRX)
ID: 768965
größter europäischer Ballungsraum ein deutlich besseres
Verkehrsangebot auf der Schiene mit attraktiven Reisezeiten
benötigen, ist seit Jahren eine Binsenweisheit. Abhilfe soll hier der
Rhein-Ruhr-Express (RRX) schaffen, für den bereits im Oktober 2006
vom Bundesverkehrsministerium ein Linienkonzept vorgelegt wurde. Wann
mit der Verwirklichung des Turbozug-Konzepts gerechnet werden kann,
steht aber in den Sternen, wenn man den Ausführungen der Bahn folgt,
die gestern im Verkehrsausschuss des NRW-Landtages formuliert wurden.
Unter anderem war von schwierigen Bodenuntersuchungen die Rede sowie
von einer Elektrifizierung, die für die schnellen spurtstarken neuen
Züge angeblich nicht ausreicht. Es ist an der Zeit, die Karten auf
den Tisch zu legen, damit der RRX nicht das gleiche Schicksal wie
einst die viel gepriesene Magnetschwebebahn Metrorapid erfährt. Der
Metrorapid war im Juni 2003 von Land und Bund aus Kostengründen
beerdigt worden. Es ist wahrlich ein ehrgeiziges Ziel, die ersten
RRX-Züge bereits 2016 rollen zu lassen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2012 - 22:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 768965
Anzahl Zeichen: 1347
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rhein-Ruhr-Express (RRX)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Rheinische Post: Wie weit reicht die Geduld der Pendler? = Von Klaus Peter Kühn ...
Das Leben in Nordrhein-Westfalen pulsiert - in jeder Beziehung. Die Schattenseite dieser Vitalität lässt sich jeden Morgen betrachten, wenn Menschen auf überfüllten Straßen oder in überfüllten Zügen in die Zentren streben, um dort zu arbeiten oder zu lernen. Meist ist es ein sehr langsame
Westfalen-Blatt: zum Thema Zinswett-Geschäfte ...
Geld, das einfach so aus dem Nichts entsteht: Mit diesem Versprechen haben Alchimisten schon vor Jahrhunderten Könige und Herzöge genarrt. Nicht wenige Herrscher warfen den Hochstaplern und Traumtänzern Unsummen in den Rachen, bis sie erkennen mussten, dass aus Blei niemals Gold werden wird.
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nahost ...
Die ersten 24 Stunden Ruhe in Nahost waren gestern Abend fast eine Sensation. Nach einer Woche Raketenhagel beiderseits der Grenze zum Gaza-Streifen scheint die neue Stille unwirklich. Denn: die bange Frage nach der Dauer des Waffenstillstands kann niemand beantworten. Man täusche sich nicht in
Polen und Litauen unterstützen Assoziierung der Ukraine mit der EU ...
Die EU müsse das Assoziierungsabkommen (AA) mit der Ukraine unterzeichnen, um die europäische Integration der Ukrainer zu beschleunigen, erklärte Jerzy Pomianowski, der Unterstaatssekretär im polnischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. In einer zur gleichen Zeit veröffentlichte




