Billig-Mode kann tödlich sein
ID: 770537
Billig-Mode kann tödlich sein
"Billigangebote in deutschen Kaufhäusern oder Discountern sind nur möglich, da Arbeiterinnen und Arbeiter in armen Ländern zu menschenunwürdigen Bedingungen produzieren müssen. Markenhersteller sind für die Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette verantwortlich", erklärt Karin Binder, Verbraucherpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, nach dem Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch mit über 100 Toten. Binder weiter:
"Es ist nicht zu entschuldigen, dass mangelhafter Brandschutz sowie fehlender Arbeits- und Gesundheitsschutz für Niedrigpreise in Kauf genommen werden. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden. Deutsche Unternehmen sind zur Transparenz zu verpflichten. Arbeitsbedingungen in der gesamten Herstellungs- und Lieferkette sind offenzulegen. Unternehmen müssen für die Arbeitsbedingungen unter denen ihre Produkte hergestellt werden in Haftung genommen werden können. Ähnlich wie bei Kinderarbeit brauchen wir auch für menschenunwürdige und gesundheitsschädliche Produktionsbedingungen eine weltweite Ächtung."
F.d.R. Beate Figgener
Die Linke. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 22 75 11 70
Telefax: 030 22776248
Mail: fraktion@linksfraktion.de
URL: http://www.pds-im-bundestag.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.11.2012 - 14:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 770537
Anzahl Zeichen: 1658
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 327 mal aufgerufen.
Beglaubigte Übersetzungen im Geschäftsalltag: Wann Unternehmen einen vereidigten Übersetzer brauchen ...
Internationale Geschäftsbeziehungen, ausländische Fachkräfte und grenzüberschreitende Verträge gehören für viele Unternehmen längst zum Alltag. Damit steigt auch der Bedarf an rechtssicheren Übersetzungen. Doch nicht jede Übersetzung wird von Behörden, Gerichten oder Geschäftspartnern an
Deutschland und der Post-6AMLD-Zugang zu UBO-Daten: Was Unternehmen 2026 wissen müssen ...
Jahrelang war der Zugang zu Informationen über wirtschaftlich Berechtigte in Deutschland eine einfache Sache: einloggen und suchen. Diese Zeit ist vorbei. Seit der Gerichtshof der Europäischen Union 2022 den uneingeschränkten öffentlichen Zugang zu UBO-Registern für unzulässig erklärt hat, h
Mietwagen mit versteckter Laufleistung landen auf dem freien Markt ...
Was bei Mietwagenflotten passiert, und das ist der Teil den die meisten Händler nicht kennen oder nicht kennen wollen, ist dass die Fahrzeuge intern über ein Flottenmanagement-System verwaltet werden. Dieses System dokumentiert die Laufleistung, die Wartung, die Schadensmeldungen, den Zustand bei
Breitbandstrategie wirkt ...
Beirat bei der Bundesnetzagentur zur Breitbandstrategie Der Beirat bei der Bundesnetzagentur hat sich am heutigen Montag zum Erfahrungsbericht des Länderarbeitskreises Telekommunikation, Informationswirtschaft und Post zur Breitbandstrategie geäußert. Hierzu erklären der wirtschaftspolitisc
Pfeiffer/Lämmel: Breitbandstrategie wirkt ...
Der Beirat bei der Bundesnetzagentur hat sich am heutigen Montag zum Erfahrungsbericht des Länderarbeitskreises Telekommunikation, Informationswirtschaft und Post zur Breitbandstrategie geäußert. Hierzu erklären der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfei
Weiß: SPD Rentenkonzept ist unehrlich ...
Auf einem kleinen Parteitag am Wochenende hat die SPD ein Rentenkonzept beschlossen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß: "In ihrem Rentenkonzept macht die SPD zwar viele Versprechungen, aber keine realistischen Vorschläge zur
'Die Landwirtschaft braucht Perspektiven und Planungssicherheit' ...
Bundesagrarministerin Aigner spricht bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes über die Zukunft der Agrarpolitik Bei den laufenden Verhandlungen über den künftigen Finanzrahmen der Europäischen Union und der gemeinsamen EU-Agrarpolitik setzt sich die Bundesregierung weiter m




