Driver & Bengsch / Accessio Wertpapierhandelshaus: CLLB Rechtsanwälte bereiten erste Schadensersatzklagen für geschädigte Anleger vor
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„Im Rahmen der Gespräche mit unseren Mandanten hat sich ein immer wiederkehrendes Schema ergeben.“, so Rechtsanwalt Christian Luber, M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin, die bereits einige Mandanten vertritt. „Anleger wurden erst mit einem sicheren Tagesgeldkonto angeworben, um ihnen dann Unternehmensbeteiligungen o.ä. zu verkaufen. So wurden Betroffenen beispielsweise Genussscheine der Salvator AG oder von Driver & Bengsch selbst vermittelt. Risikohinweise erfolgten oft nicht oder nur sehr eingeschränkt.
Rechtsanwalt Luber rät daher betroffenen Anlegern, ihre Kapitalanlagen überprüfen zu lassen. „In Betracht kommen insbesondere Schadensersatzansprüche gegen das Accessio Wertpapierhandelshaus. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Anleger nicht über die Risiken des Totalverlustes und über mögliche Provisionen für Accessio informiert wurden.“
Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 in München gegründet. Neben den vier Partnern István Cocron, Steffen Liebl, Dr. Henning Leitz und Franz Braun sind mittlerweile auch Alexander Kainz und Thomas Sittner (LL.M.), Hendrik Bombosch und Ralf Steinmeier als Anwälte mit an Bord. Erklärter Schwerpunkt der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei ist Kapitalmarktrecht. Daneben umfasst das Beratungsspektrum aber auch Gesellschafts- und Steuerrecht. Seit Oktober 2007 ist CLLB Rechtsanwälte mit eigenem Büro in Berlin vertreten.
CLLB Rechtsanwälte
Liebigstr. 21
80538 München
Tel. 089 / 552 999 50
Fax. 089 / 552 999 90
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www.cllb.de
Datum: 12.03.2009 - 17:44 Uhr
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Freigabedatum: 12.03.2009
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