Fahrertypen und Unfallrisiko: Landesverkehrswacht führt Projekt „Mein Risiko!?“ für junge Fahrer fort
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Fahrertypen und Unfallrisiko: Landesverkehrswacht führt Projekt „Mein Risiko!?“ für junge Fahrer fort
Verkehrsunfälle sind unter den 16- bis 25-Jährigen die Todesursache Nummer 1. Lebens- und Fahrstil hängen bei jugendlichen Fahrern erwiesenermaßen eng zusammen. Wer risikoreich lebt, fährt auch mit Risiko, entsprechend hoch ist die Unfallquote. Die Aktion „Mein Risiko!?“ ist deshalb auf diese Zielgruppe zugeschnitten worden: Teams aus je drei Jugendlichen gehen in Diskotheken oder bei Veranstaltun-gen gezielt auf junge Kraftfahrer zu und regen diese an, sich mit ihrem persönlichen Unfallrisiko auseinanderzusetzen. Mitfahrer sollen ermutigt werden, ihre Interessen bei den Fahrern durchzusetzen oder gegebenenfalls auf andere Transportmöglichkeiten umzusteigen. Verhaltenstipps für ein stressfreieres Fahren gehören ebenso zum Repertoire der Teams wie Informationen zu Alkohol und Drogen. Vor allem der Zusammenhang zwischen Lifestyle und Unfallrisiko und die Auswirkungen von Stress und Emotionen auf das Fahrverhalten werden thematisiert.
„Die Botschaft ist klar“, so Bobby Hofmann (21): „Leute, fahrt sinnig und achtet darauf, bei wem ihr einsteigt.“ Hofmann gehört zu einem der 22 Moderatoren von „Mein Risiko!?“. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsaktion der Landesverkehrswacht, der DB Regio AG Nordost und der Verkehrssicherheitskommission Mecklenburg-Vorpommern.
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Oliver Schumacher
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Datum: 12.03.2009 - 17:45 Uhr
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