Mittelbayerische Zeitung: Die Niederlage
ID: 775081
Man kann das Ergebnis nicht schönreden: Emilia Müllers bittere
Niederlage gegen CSU-Kreisvorsitzenden Alexander Flierl kann nach den
nächsten Landtagswahlen im Jahr 2013 das Karriere-Ende der
Europaministerin aus Bruck bedeuten. Ein Einzug in den Landtag über
die Liste wäre nur bei einem fulminant guten CSU-Ergebnis zu erwarten
- worauf nichts hindeutet. Und ohne Mandat wäre sie darauf
angewiesen, dass Ministerpräsident Horst Seehofer sie wieder ins
Kabinett beruft - worauf maximal der Regional-Proporz hindeutet. Man
darf Müller nicht Unrecht tun: Sie ist eminent fleißig, hat gute
Ideen für ihre Heimatregion entwickelt und auch wenn ihre Positionen
zur aktuellen EU-Politik eher unauffällig sind, muss man
berücksichtigen, dass sie Landes- und keine Bundespolitikerin ist.
Wer aus der Oberpfalz gilt nach Müller als ministrabel? Manche Augen
schauen schon in Richtung Neumarkt.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.12.2012 - 18:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 775081
Anzahl Zeichen: 1182
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 140 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Die Niederlage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Angela allein Zuhaus? ...
Von Reinhard Zweigler Der anstehenden CDU-Parteitag in Hannover wird von der Frau geprägt, die die Parteikongresse der Christdemokraten bereits seit zwölf Jahren dominiert: Angela Merkel. Die ostdeutsch-evangelische Pastorentochter und Physikerin ist eine hocheffiziente Akrobatin der Macht
Saarbrücker Zeitung: FDP-Politiker Baum warnt vor NPD-Verbotsverfahren ...
Der Jurist und frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat Bund und Länder vor einem NPD-Verbotsantrag in Karlsruhe gewarnt. Baum sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe), die zögerliche Haltung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sei richtig. "Ein
Sonntag aktuell: SONNTAG AKTUELL zum Landesparteitag der Grünen in Böblingen: ...
Nie mehr Schwäbisch Gmünd: Mit dieser Botschaft stärken die Grünen im Land nicht nur ihrem Bundesvorsitzenden den Rücken und demonstrieren Geschlossenheit vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Farbenspiele im Falle einer Regierungsbeteiligung verbittet sich die Öko-Partei zwar vehement
Der Tagesspiegel: Gabriel nimmt Steinbrück in Schutz: Der Kanzlerkandidat hat kein Problem bei Frauen ...
Berlin - SPD-Chef Sigmar Gabriel hat Vorwürfe zurückgewiesen, Peer Steinbrück habe ein Imageproblem bei Wählerinnen. "Meine Frau mag ihn. Und sie findet, er ist der richtige Kanzlerkandidat", sagte Gabriel dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". Inhaltli




