Rheinische Post: Wowereit wirft Steinbrück-Gegnern im Streit um Honorare Neid vor
ID: 776024
SPD-Vize Klaus Wowereit hat den Gegnern von SPD-Kanzlerkandidat Peer
Steinbrück im Streit um dessen Honorare Neid vorgeworfen. "Das
erinnert mich an eine sehr profane Neiddebatte", sagte der
SPD-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). Schließlich habe auch Joachim Gauck, bevor er
Bundespräsident geworden sei, Honorare in ähnlicher Höhe erhalten.
Zur Frage, ob Stadtwerke einer finanzschwachen Kommune wie Bochum
solche Honorare zahlen sollte, sagte Wowereit: "Diese Diskussion muss
vor Ort geführt werden." Die Stadtwerke Bochum hatten an Steinbrück
und Gauck Honorare von 25 000 Euro für ihre Teilnahme an einer
Diskussionsrunde gezahlt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 776024
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Wowereit wirft Steinbrück-Gegnern im Streit um Honorare Neid vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Unmut in der NRW-CDUüber Parteichef Armin Laschet ...
In der nordrhein-westfälischen CDU herrscht Verärgerung über den neuen Vorsitzenden der Partei, Armin Laschet. Anlass ist der Vorstoß, Laschet aus der Parteikasse zu bezahlen. Bereits im Juli habe der geschäftsführende Landesvorstand beschlossen, dass der Landesvorsitzende eine Aufwand
Rheinische Post: Wowereit will Maklergebühr auf Vermieter übertragen ...
Der Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Vize Klaus Wowereit schließt sich der Maklergebühr-Initiative seines Hamburger Amtskollegen Olaf Scholz (SPD) an und möchte wie er die Maklergebühr an die Vermieter übertragen. "Wir stehen dem sehr aufgeschlossen gegenüber", sagte
Badische Neueste Nachrichten: Schadensbegrenzung ...
Die CDU wird sich auf ihrem Bundesparteitag nicht lange mit dem Wundenlecken aufhalten. Allzu rasch wird die herbe Schlappe in der einstigen Hochburg Karlsruhe abgehakt sein. Im fernen Hannover geht der Blick Richtung Landtagswahl in Niedersachsen. Für eine Schadensanalyse bleibt da kein Platz.
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Arbeitsintegration ...
Auch hier werden manche behaupten, dass sei noch längst nicht genug. Zu Recht. Aber die Lage verbessert sich spürbar und stetig - zum einen auch für jene schwindende Zahl, die weder eine Beschäftigung noch eine Ausbildung hat, zum anderen auch für die wachsende Gruppe von Hochschulabsolventen




