Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tierschutz
ID: 784071
für Ilse Aigner. Ursprünglich wollte die Landwirtschaftsministerin
das Leid der Tiere lindern. Das hat sie nicht geschafft. Vorrang
haben wieder einmal die Argumente Wettbewerb, Arbeitsplätze und
Traditionen. Wenn Pferden mit glühendem Eisen ein Brandzeichen
erhalten, verspüren sie Schmerzen, heute wie vor 100 Jahren. Das ist
dann zwar eine Tradition, aber keine, die erhaltenswert ist. Wenn es
unbedingt sein muss, wäre eine örtliche Betäubung für das Tier nicht
zu viel verlangt. Warum soll hier eine Übergangszeit bis 2019 gelten?
Die Pferdezüchter sprechen von einem Erfolg. Für wen eigentlich?
Deutschland will beim Export, in der Frage von Weltanschauung und in
der Auslegung der Demokratie gern die Vorreiterrolle spielen. Zu
Recht können sich Europäer nicht damit abfinden, dass in Ostasien
Hunde gegessen werden oder dass einige Völker es als normal
empfinden, Tiere langsam ausbluten zu lassen anstatt sie vorher zu
betäuben. Seit zehn Jahren ist der Tierschutz im Grundgesetz
verankert. Zu spüren ist davon jedoch zu wenig.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.12.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 784071
Anzahl Zeichen: 1346
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 175 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tierschutz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Konkurrenzen in Ostwestfalen-Lippe Kleinkariert HUBERTUS GÄRTNER ...
Denk ich an Ostwestfalen-Lippe in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht! Der Dichter Heinrich Heine hatte eine solche Aussage noch auf ganz Deutschland bezogen und in seinem Gedicht "Nachtgedanken" im Pariser Exil niedergeschrieben. Tief im Herzen sehnte sich auch Heine nach se
Westfalen-Blatt: Korrigierte Fassung (gekürzt statt gekürt) Bundesfinanzministerium: Nach der Blockade des Steuergesetzes mit der Schweiz gibt es jetzt drastisch weniger Geld für den kommunalen Str ...
Die Bundesländer müssen sich in den nächsten Jahren darauf einstellen, dass der Bund die bisherige Milliarden-Förderung zur Verbesserung des kommunalen Straßenbaus und des öffentlichen Personennahverkehrs drastisch kürzt. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Samstags-Ausgabe) un
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar EU-Gipfel Lustlos SABINE BRENDEL, BRÜSSEL ...
Gegen den Willen von Angela Merkel, Kanzlerin des größten EU-Staats, kommt in Europa derzeit kaum jemand an. Das zeigt auch das Gipfel-Ergebnis, das eigentlich viel zukunftsweisender hätte ausfallen sollen. Statt des versprochenen großen Schritts wagten die Europäer erneut nur Trippelschritt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum versuchten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof ...
Es ist nicht nachzuvollziehen, dass Generalbundesanwalt Harald Range nach dem missglückten Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof vier Tage gewartet hat, bevor er den Fall am Freitag übernahm. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Range als sogenannter politischer Beamter, der die kriminalp




