Westfalen-Blatt: McAllister nennt Trittins Politik "naiv und fahrlässig"
ID: 787392
McAllister (CDU) warnt vor einer "Politik der Deindustrialisierung".
Dem Bielefelder "Westfalen-Blatt" (Freitagsausgabe) sagte er: »SPD
und Grüne wollen eine Steuererhöhungsorgie, die eine Kampfansage an
die Wirtschaft in Deutschland, besonders an den Mittelstand, ist."
Speziell die Grünen hätten "nicht begriffen", dass die
energieintensive Industrie am Beginn einer Wertschöpfungskette stehe.
Es sei falsch, diese zu gefährden: "Ohne Schwerindustrie ist auch die
Energiewende am Ende."
McAllister, der bei der Landtagswahl am 20. Januar im Amt
bestätigt werden will, griff in diesem Zusammenhang vor allem den
Spitzenkandidaten der Grünen im Bundestagswahlkampf, Jürgen Trittin,
an: "Deshalb ist Jürgen Trittins Politik naiv. Das, was er fordert,
ist mindestens fahrlässig." Der Graben zwischen der CDU und den
Grünen sei größer geworden: "Die Grünen haben auf ihrem letzten
Parteitag einen kräftigen Linksschwenk vollzogen. Nun dominiert ein
paternalistisches Staatsverständnis nach dem Motto: 'In Deutschland
wohnen nur unmündige Bürger, denen man das Geld aus der Tasche ziehen
muss, um sie anschließend mit staatlichen Programmen
zwangszubeglücken'." Deshalb suche er die "offensive
Auseinandersetzung" mit den Grünen, sagte McAllister: "Die Menschen
sollen wissen, was hinter dieser Wohlfühlpartei steckt."
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenredaktion
Telefon: 0521/585-261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.12.2012 - 18:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 787392
Anzahl Zeichen: 1657
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 201 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: McAllister nennt Trittins Politik "naiv und fahrlässig""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
WAZ: Bochumer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Promi-Vermittler Sascha Hellen und Verantwortliche der Bochumer Stadtwerke wegen Untreueverdachts. ...
Die Bochumer Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Promi-Vermittler Sascha Hellen und Verantwortliche der Bochumer Stadtwerke wegen Untreueverdachts. Das erklärte Oberstaatsanwalt Dr. Christian Kuhnert am Donnerstag auf Anfrage der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe). Hintergrund ist die Honora
Erfolg für Deutsche Umwelthilfe: Einführung des Blauen Engels für Austauschkatalysatoren ...
Pressemitteilung DUH-Initiative für umweltfreundliche Katalysatoren erreicht wichtiges Etappenziel: Jury Umweltzeichen beschließt Blauen Engel - Autoteilehändler und Werkstätten sollen zukünftig ausschließlich "Katalysatoren" mit dem Umweltlabel oder Originalteile verkaufen un
Neue OZ: Kommentar zu Energiewende / Stromautobahnen / Gebäudesanierung ...
Noch viel zu tun Harmonisch zeigten sich gestern Umweltminister Peter Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler, als sie über die Energiewende sprachen. Die Einigkeit der Ressortchefs ist dringend nötig, ein Streit um Zuständigkeiten unproduktiv. Anderthalb Jahre nach der Stilll
Lausitzer Rundschau: Der niedersächsische Wehner Zum Tod des SPD-Politikers Peter Struck ...
Dass die Todesmeldung eines Prominenten Trauer auslöst, ist normal im politischen Berlin. Dass aber alle regelrecht bestürzt reagieren, vom Journalisten bis zum Minister, vom Pförtner bis zum Abgeordneten, vom Linken bis zum Rechten, das ist selten. Und das bei einem, der Parteimensch war durc




