Rheinische Post: RWE bietet neuen Kündigungsschutz an
ID: 787455
Betriebsräte von RWE haben Konzernchef Peter Terium im Streit um das
aktuelle Sparpaket "RWE 2015" ein zentrales Zugeständnis abgerungen:
Der Energieversorger ist bereit, auf betriebsbedingte Kündigungen zu
verzichten. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische
Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Verhandlungsteilnehmer.
Gestritten werde aber noch darüber, wie weit der Kündigungsschutz
verlängert wird, sowie über die Bedingungen, zu denen die Mitarbeiter
innerhalb des Konzerns zu Jobwechseln gezwungen werden könnten, heißt
es aus Verhandlungskreisen. Der Tarifverrag zur
Beschäftigungssicherung bei RWE, der betriebsbedingte Kündigungen
ausschließt, läuft zum Jahresende aus.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 787455
Anzahl Zeichen: 952
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 310 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: RWE bietet neuen Kündigungsschutz an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: CDU plant Koalitionswahlkampf mit der FDP ...
Die CDU plant für die heiße Phase des Niedersachsen-Wahlkampfes einen engen Schulterschluss mit der FDP. Darauf haben sich nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) CDU-Chefin Angela Merkel und Niedersachsens CDU-Regierungschef David McAl
Rheinische Post: Union erwägt Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu verschärfen ...
Die Union erwägt den Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu verschärfen. Ein bereits ausformulierter alternativer Entwurf, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) vorliegt, sieht vor, das strafrechtliche Verbot der Sterbehilfe deutlich weiter zu fassen, als
Badische Neueste Nachrichten: Zypriotische Verhältnisse ...
Nicht nur für Sommerurlauber ist Zypern ein beliebtes Reiseziel - in den vergangenen Jahren entwickelte sich der Inselstaat auch zu einem Dorado der Geldwäsche. Die Insel im Osten des Mittelmeers ist nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendiensts zu einem Zentrum der Geldwäsche in Europa gew
Schwäbische Zeitung: Mehr Ärzte - aber für wen? - Kommentar ...
Die neue Bedarfsregelung, die der Gemeinsame Bundesausschuss am Donnerstag verabschiedet hat, erinnert an viele Reformen, die in Berlin ausgeheckt werden. Was zunächst als herzhaftes Zupacken und vernünftiges Schnüren von Reformpaketen angekündigt wird, ist bei näherer Betrachtung ein undur




