neues deutschland: LINKE-Fraktionschef Udo Wolf sieht Rot-Schwarz in Berlin am Ende

neues deutschland: LINKE-Fraktionschef Udo Wolf sieht Rot-Schwarz in
Berlin am Ende

ID: 788805
(ots) - Der Linksfraktionschef im Berliner
Abgeordnetenhaus, Udo Wolf, glaubt nicht an einen Fortbestand der
rot-schwarzen Senatskoalition über die gesamte Legislatur bis 2016.
"Sie wird wohl nicht bis zum Ende durchhalten", sagte Wolf der in
Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagausgabe). Beide "Alphatiere" der Koalition, der Regierende
Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und CDU-Innensenator Frank Henkel,
könnten wie im Fall Wowereits an den Problemen beim Großflughafen BER
oder wie im Fall Henkels an der eigenen Behörde scheitern. "Dann
wäre das Projekt Rot-Schwarz zu Ende", so Wolf, der ein
"vollständiges" Versagen der politischen Senatsleitung im Umgang mit
den Krisen erkennt. Angesichts der satten rot-schwarzen Mehrheit im
Abgeordnetenhaus müsse die Opposition allerdings bis zu möglichen
Neuwahlen außerhalb des Landesparlaments für ihre Positionen und
Inhalte Mehrheiten finden, betonte Wolf.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  WAZ: Landeswirtschaftsminister Duin: NRW darf nicht
zum Zahlmeister der Energiewende werden LVZ: FDP-Fraktionsvize Lindner:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2012 - 12:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 788805
Anzahl Zeichen: 1164

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 241 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: LINKE-Fraktionschef Udo Wolf sieht Rot-Schwarz in
Berlin am Ende
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"neues deutschland" heißt jetzt "nd.DerTag" ...
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"

Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver

"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is


Weitere Mitteilungen von neues deutschland


WAZ: Landeswirtschaftsminister Duin: NRW darf nicht zum Zahlmeister der Energiewende werden ...
Nordrhein-Westfalen droht nach Einschätzung von Landeswirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) zum Zahlmeister der Energiewende zu werden. "Es gibt sehr ungerechte Verteilungsmechanismen zwischen den Ländern", sagte Duin in einem Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Donnerstagau

Neue OZ: Kommentar zu Weihnachtspredigten ...
... und Friede zu Hause Weihnachtspredigten haben naturgemäß traditionelle Inhalte. Es geht um Hoffnung und Nächstenliebe, und seit einiger Zeit darf auch in einem der wohlhabendsten Länder der Erde nicht mehr die Warnung vor einer vermeintlich wachsenden Armut fehlen. Der Wunsch nach Fr

Stuttgarter Nachrichten: FDP ...
"Parteichef Rösler ist nicht nur angezählt, er ist eigentlich schon Geschichte. Das sind ideale Voraussetzungen dafür, dass es in wenigen Tagen beim Treffen der liberalen Großfamilie rund um den Dreikönigstag in Stuttgart wieder gespenstische Szenen zu beobachten gibt. Und die Wähler

Westfalenpost: Union im Umfragehoch ...
Süßer könnten die demoskopischen Glocken nicht klingen für die Union an diesem Weihnachtsfest: Neun Monate vor der Bundestagswahl bescheinigt ihr das Forsa-Institut, dass sie derzeit wieder an der magischen 40-Prozent-Marke kratzt. Jauchzet, frohlocket?Dabei sind "40 plus x" lange


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z