Mitteldeutsche Zeitung: zu Stasi-Akten
ID: 791129
keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil. Die Menschen wollen Bescheid
wissen, individuell und gesellschaftlich. Und oft geht die Wissbegier
nicht mehr von jenen aus, die die DDR geprägt und gestaltet haben,
sondern von den Jungen. Das ist noch keine machtvolle Bewegung, wie
es sie in den 60er Jahren im Westen gegeben hat. Auch fehlt der
moralisch hohe Ton, der nach den unvergleichlichen Verbrechen der
Nationalsozialisten eine gewisse Berechtigung besaß. Doch ein Indiz
für Veränderungen ist diese neue Generation gewiss. Es sind nicht
mehr die Bürgerrechtler, die den Diskurs bestimmen, sondern ihre
Nachfolger.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2013 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 791129
Anzahl Zeichen: 863
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Stasi-Akten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Atommüll ...
Bislang hat noch keine deutsche Regierung auch nur den geringsten Zweifel daran gelassen, dass Deutschland die gefährliche Last im eigenen Land entsorgen will und muss. Diesen parteiübergreifenden Konsens kündigt auch Schwarz-Gelb nicht auf, trotz der Umsetzung der umstrittenen EU-Richtlinie.
Mitteldeutsche Zeitung: zu Salzlandkliniken ...
Die Mitarbeiter sind nun gut beraten, der vorgelegten Lösung zuzustimmen, damit wieder Ruhe in die Häuser einkehren kann. Einem späteren Haustarifvertrag, der sie wieder finanziell etwas besser stellt, schlagen sie damit nicht die Tür zu. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augus
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Röslers Bilanz ...
Ohne eine Niederlage bei den Landtagswahlen in Niedersachsen kann die FDP bei der Bundestagswahl nicht erfolgreich sein. Denn wenn die Liberalen am 20. Januar den Sprung in den Landtag schaffen, wird Parteichef Philipp Rösler nicht freiwillig seinen Posten räumen wollen. Aber nur dieser Schritt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Atomkraft ...
Hoffentlich hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) Unrecht. Er sagt, neue Atomkraftwerke in Deutschland seien denkbar. Das klingt absurd angesichts der Anstrengungen zur Energiewende. Viel schlimmer ist aber, dass er unter anderem mit einem Grundsatzpapier den Bau von bis zu 40 neuen A




