Rheinische Post: Tarifsteigerung kostet Stellen
= Von Birgit Marschall
ID: 791133
altbekannten Motto: Je mehr wir fordern, desto mehr bekommen wir in
der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder heraus. Selbst
Gewerkschafter wissen, dass ein Lohnplus von 6,5 Prozent
realitätsfern ist, weil sich die Länder Personalkostensteigerungen
von 6,5 Milliarden Euro schlicht nicht leisten können. 2020 müssen
die Länder die grundgesetzlich vorgeschriebene Schuldenbremse
einhalten. Viele von ihnen sind davon Lichtjahre entfernt, selbst
ohne Tarifsteigerungen. Je höher der Abschluss, desto mehr Stellen
fallen künftig weg. Vor allem hoch verschuldete Länder wie das
Saarland, Bremen oder NRW können gar nicht anders, als mit forciertem
Personalabbau und noch mehr Schulden zu reagieren. Die Staatsdienste
in der Tarifpolitik gleichzustellen mit hochproduktiven Branchen wie
der Metallindustrie, wäre ökonomisch falsch.
Produktivitätsfortschritte im öffentlichen Dienst sind kaum messbar,
während sie in der Metallindustrie jedes Jahr hohe Gewinne abwerfen.
Staatsdiener profitieren in der Regel von einer hohen Jobsicherheit.
In dieser Tarifrunde ist aus all diesen Gründen nur ein Lohnplus von
zwei Prozent zum Inflationsausgleich geboten.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2013 - 19:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 791133
Anzahl Zeichen: 1458
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Tarifsteigerung kostet Stellen
= Von Birgit Marschall"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mitteldeutsche Zeitung: zu Stasi-Akten ...
Die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ist keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil. Die Menschen wollen Bescheid wissen, individuell und gesellschaftlich. Und oft geht die Wissbegier nicht mehr von jenen aus, die die DDR geprägt und gestaltet haben, sondern von den Jungen. Das ist noch keine mach
Mitteldeutsche Zeitung: zu Atommüll ...
Bislang hat noch keine deutsche Regierung auch nur den geringsten Zweifel daran gelassen, dass Deutschland die gefährliche Last im eigenen Land entsorgen will und muss. Diesen parteiübergreifenden Konsens kündigt auch Schwarz-Gelb nicht auf, trotz der Umsetzung der umstrittenen EU-Richtlinie.
Mitteldeutsche Zeitung: zu Salzlandkliniken ...
Die Mitarbeiter sind nun gut beraten, der vorgelegten Lösung zuzustimmen, damit wieder Ruhe in die Häuser einkehren kann. Einem späteren Haustarifvertrag, der sie wieder finanziell etwas besser stellt, schlagen sie damit nicht die Tür zu. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augus
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Röslers Bilanz ...
Ohne eine Niederlage bei den Landtagswahlen in Niedersachsen kann die FDP bei der Bundestagswahl nicht erfolgreich sein. Denn wenn die Liberalen am 20. Januar den Sprung in den Landtag schaffen, wird Parteichef Philipp Rösler nicht freiwillig seinen Posten räumen wollen. Aber nur dieser Schritt




