Rheinische Post: Philipp Rösler hat noch eine letzte Chance Kommentar Von Michael Bröcker

Rheinische Post: Philipp Rösler hat noch
eine letzte Chance

Kommentar Von Michael Bröcker

ID: 791410
(ots) - Man muss dem FDP-Chef in einer Sache Respekt
zollen. Die wochenlange Debatte über seine angebliche
Führungsschwäche, die Häme und die heimtückischen Angriffe aus der
eigenen Partei, hat Philipp Rösler gut weggesteckt. Souverän und
aufreizend gelassen vermied der 39-Jährige beim Dreikönigstreffen die
lärmende Replik auf seine Widersacher. Er beließ es bei einem Appell
an Solidarität und Fairness (bei den Liberalen schon lange keine
Selbstverständlichkeit mehr) und konzentrierte sich ansonsten auf
seine durchaus kluge Grundsatzrede über den Wert der Freiheit in
einer Gesellschaft, die sich zunehmend an Transfers, Subventionen und
Verordnungen gewöhnt hat. Bis zum 20. Januar hat sich Rösler damit
gerettet. Auch weil sein schärfster Gegner, Minister Dirk Niebel, mit
seiner öffentlichen Attacke nach Ansicht vieler Liberaler überzogen
hat. Philipp Rösler muss nun auf sein Heimatland hoffen. Sollte die
niedersächsische FDP mit einem überzeugenden Ergebnis doch noch ins
Parlament einziehen und damit Schwarz-Gelb kurz vor der
Bundestagswahl bestätigen, wird kein Liberaler so einfach den
Vorsitzenden stürzen können. Philipp Rösler hat also noch eine
Chance.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Banken undälteren Kunden Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Solarförderung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.01.2013 - 20:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 791410
Anzahl Zeichen: 1420

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 210 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Philipp Rösler hat noch
eine letzte Chance

Kommentar Von Michael Bröcker
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR CSU will Pkw-Maut Schwer vermittelbar MARTIN KRAUSE ...
Die Pkw-Maut geistert alle Jahre wieder durch die politischen Reihen. Es ist allzu verlockend, die für Luftverschmutzung, Lärm, Unfälle und Dauerstau verantwortlichen Autofahrer zur Kasse zu bitten. Und: Bedingt wäre es ja auch sinnvoll. Nur die Furcht vor der Strafe beim nächsten Wahlgang

Mitteldeutsche Zeitung: zu Banken undälteren Kunden ...
Gerade in der Beratung lag und liegt wohl noch einiges im Argen. So müssen Mitarbeiter in einigen Großbanken bestimmte Finanzprodukte in vorgegebener Zeit verkaufen. Die Beschäftigten stehen unter enormem Erfolgsdruck, der dazu verleitet, miese Produkte an gutgläubige Kunden loszuschlagen.

Rheinische Post: Steinbrücks Sturheit Kommentar Von Carsten Fiedler ...
Erst der Honorar-Ärger, dann die Debatte ums Kanzlergehalt, und jetzt stößt Peer Steinbrück die Genossen in NRW vor den Kopf. Ohne Not befeuert der Kanzlerkandidat mit Wohnsitz Bonn die Debatte um einen Komplett-Umzug der Regierung nach Berlin. Wer es gut mit ihm meint, spricht von einer neuen

Rheinische Post: Makabre Assad-Show Kommentar Von Matthias Beermann ...
Ein bis auf den letzten Platz mit fanatischen Claqueuren besetzter Saal, eine pompöse Live-Übertragung im Staatsfernsehen und dann doch wieder nur die alten Parolen: Wer die Hoffnung gehabt hatte, die Rede des syrischen Diktators Baschar al Assad könne einen politischen Ausweg aus dem blutige


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z