Mindestlohn: Scholz macht billigen Wahlkampf
ID: 79243
Mindestlohn: Scholz macht billigen Wahlkampf
"Den Osten hat Olaf Scholz offensichtlich völlig aus dem Blick verloren. Ein Minister, der Mindestlohnhöhen für den Westen nennt und den Osten nicht einmal mehr erwähnt, spaltet das Land. Scholz hat die Mauer im Kopf - 20 Jahre nach dem Mauerfall wird deutlich, dass in der von einer Ostdeutschen geführten Bundesregierung die Angleichung der Lebensverhältnisse keine Rolle spielt.
Die SPD versucht ihrer Ampelgläubigkeit den Anschein von politischem Kalkül zu geben. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Ganze aber lediglich als Vorbereitung der nächsten großen Wählertäuschung nach dem Wahlbetrug mit der Mehrtsteuererhöhung 2005. Wenn Olaf Scholf weismachen will, dass er mit der FDP auch nur einen einzigen branchenbezogenen Mindestlohn durchsetzen kann, ist er entweder naiv oder verlogen."
F.d.R. Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.03.2009 - 11:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 79243
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 413 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mindestlohn: Scholz macht billigen Wahlkampf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Finanz-Boni: Merkel muss von Obama lernen ...
"Die Bundeskanzlerin kann die von ihr als 'interessante Aktivität' bezeichnete Entscheidung der Obama-Regierung, Bonuszahlungen an Manager von staatlich gestützten Finanzkonzernen drastisch zu besteuern, in der nächsten Woche auch in Deutschland umsetzen", erklärt Oskar Lafon
ZEIT-Plagiat: Es geht auch ohne große Kohle ...
* Ohne große Kohle: Gefälschte ZEIT Produkt solidarischen Engagements * Attac begrüßt Haltung des ZEIT-Verlags zu Plagiat Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt die Entscheidung des ZEIT-Verlages, nicht gegen das von den Globalisierungskritikern gestaltete ZEIT-Plagiat zu klagen.
Arbeitnehmer weltweit rechnen nicht mit Gehaltserhöhung ...
- Umfrage vom Karriereportal Monster zeigt, dass 66 Prozent der Arbeitnehmer weltweit dieses Jahr keine Gehaltserhöhung erwarten - Für 40 Prozent der deutschen Angestellten sind Gehaltserhöhungen nicht vorhersehbar Eschborn, 23. März 2009 – Rund um den Globus sind Unternehmen aufgrund der for
elexis Ad hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG zu den endgültigen Ergebnissen des Geschäftsjahres 2008 ...
- elexis bestätigt die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2008 und erzielt einen operativen Gewinn (EBIT) von 24,0 Mio. Euro bei nahezu konstant hoher Profitabilität von 14,1% vom Umsatz - Dividendenkontinuität auch für das Geschäftsjahr 2008: Vorschlag 0,48 Euro pro Aktie, damit wie




