neues deutschland: Linkspartei-Abgeordnete Wawzyniak kritisiert mietenpolitischen SPD-Vorstoß als »Tamtam«: Vorschläge lösten Probleme in Wahrheit nicht
ID: 792894
Vorstoß der SPD reagiert, nach einem Bundestagswahlsieg eine
drastische Mietpreisbremse einzuführen. Die Bundestagsabgeordnete
Halina Wawzyniak sagte gegenüber der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung »neues deutschland«, die Vorschläge der Sozialdemokraten
liefen wenn überhaupt auf »ein Mitpreisbremschen« hinaus. So halte
die SPD unter anderem an der Möglichkeit fest, Bestandsmieten zu
erhöhen auch wenn es nicht zu einer Wohnwertsteigerung kommt. Auch am
Neuvermietungszuschlag und dem System der Mietspiegelerstellung würde
die SPD prinzipiell nichts ändern.
Zuvor hatten Medien über Pläne der Sozialdemokraten berichtet,
nach denen die SPD unter anderem Deckelungen sowohl bei
Neuvermietungen als auch bei Bestandsmieten sowie die
Wiedereinführung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger und
eine Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus plane. Ein
entsprechendes Strategiepapier solle der SPD-Fraktionsklausur in
Hannover vorgelegt werden. Wawzyniak sprach von einem »Versuch,
Lösungsvorschläge mit großem Tamtam zu präsentieren, die in Wahrheit
das Problem nicht wirklich lösen«.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2013 - 09:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 792894
Anzahl Zeichen: 1414
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 168 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Linkspartei-Abgeordnete Wawzyniak kritisiert mietenpolitischen SPD-Vorstoß als »Tamtam«: Vorschläge lösten Probleme in Wahrheit nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Anwälte weisen Mittäterschäft von Zschäpe zurück ...
Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe weisen eine Mittäterschaft ihrer Mandantin bei den Morden, Bombenanschlägen und Überfällen des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) zurück. Das geht aus der Antwort der Anwälte auf die Anklageschrift des Ge
BERLINER MORGENPOST: Der BER braucht einen Neustart / Leitartikel von Joachim Fahrun ...
Crash ist gar kein Ausdruck. Das Projekt Großflughafen ist gegen die Wand gefahren. Zuschaufeln, in eine Kartbahn umbauen, Neuanfang in Sperenberg: All diesen Vorschlägen möchte der seit Monaten BER-gepeinigte Berliner Bürger im ersten Affekt nur zu gerne zustimmen. Leider ist das Ganze kein
Mittelbayerische Zeitung: Schmerz lässt sich nicht aufwiegen Kommentar zu Frühgeburten ...
Die Waage urteilt über das Menschsein: Jahrzehnte hinweg war diese gesetzliche Regelung ein Schlag ins Gesicht von Eltern, die ihr Kind verloren, bevor es 500 Gramm wog. Man gab ihnen keinen Raum zum Abschied nehmen und keinen Ort zu trauern. Noch vor 15, 20 Jahren blieb ihnen nicht einmal ein
WAZ: Noch ein Geschmäckle mehr. Kommentar von Thomas Wels ...
Man könnte es sich einfach machen: jegliche Nebentätigkeit von Abgeordneten als korruptionsgefährdete Zone abtun und einem Verbot das Wort reden. Peer Steinbrück hätte in einem solchen Deutschland weniger Probleme, das Land dafür mehr. Erstens ist die Fachkenntnis von Selbstständigen im B




