Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu den US-Waffengesetzen: "Der Finger am Abzug"
ID: 794313
Töten gemacht. Es gibt keinen Grund, warum man normalen Menschen das
Recht geben soll, derartige Produkte frei kaufen zu können.
Waffenbesitz hat nichts mit Freiheit zu tun. Oder sind wir Deutsche
weniger frei, nur weil bei uns Waffenbesitz streng reglementiert ist?
Ein Argument der Waffenhersteller lautet: Es ist nicht die Waffe, die
tötet. Das ist wohlfeil, beinhaltet aber einen wichtigen Punkt: Ein
Mensch läuft nicht Amok, nur weil er eine Waffe hat. Neue und härtere
Gesetze allein helfen wenig. Angesichts von Aussagen der
US-Waffenlobby wie: "Das Einzige, was einen bösen Kerl mit einer
Waffe stoppen kann, ist ein guter Kerl mit einer Waffe", wird klar,
was es braucht: ein Umdenken in der US-Gesellschaft. Bis das erreicht
ist, dürfen Böse wie Gute gar nicht erst die Chance bekommen, den
Finger an den Abzug zu legen. Autor: Christian Kucznierz
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2013 - 22:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 794313
Anzahl Zeichen: 1165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 190 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu den US-Waffengesetzen: "Der Finger am Abzug""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Gröhe: David McAllister ist klarer Sieger beim TV-Duell ...
Sympathisch und bodenständig als Landesvater, überzeugend und kompetent in der Sache - so hat David McAllister das TV-Duell souverän für sich entschieden. Er ist der klare Sieger des heutigen Abends. Kein Wunder, alle guten Argumente sprechen für ihn. Seine CDU-geführte Landesregierung hat
Schwäbische Zeitung: Keine Bewährung für Wowereit - Kommentar ...
Es fällt schwer, nicht zynisch zu werden, wenn Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sich für das Flughafen-Debakel - nein, nicht entschuldigt - sondern rechtfertigt. Und erklärt, dass Brandenburg zur Verantwortung steht, dass Berlin zur Verantwortung steht. Gut, Brandenburg und B
Schwäbische Zeitung: Mehr Ehrlichkeit - Kommentar ...
Eine Trennung wäre das Naheliegendste, wenn es sich um eine normale private oder wirtschaftliche Beziehung handeln würde. Es herrscht kein Vertrauen mehr. Auf die Forderungsliste von Verkehrsminister Winfried Hermann antwortet der Technik-Chef der Bahn, Volker Kefer, über Absätze hinweg höf
Schwäbische Zeitung: Lebenslüge Leistungsrente - Leitartikel ...
Die CSU widersetzt sich einer Lebenslüge. Nichts anderes ist die sogenannte Lebensleistungsrente. Mit ihr täuscht die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen Abhilfe vor gegen eine Altersarmut, die immer mehr Menschen bedroht. Der Widerstand aus Bayern ist überfällig, zumal er mit der Fo




