Brandenburgs CDU-Fraktionschef Dombrowski: Vertrauensfrage ist Farce
ID: 795492
CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski sieht die Vertrauensfrage von
Ministerpräsident Matthias Platzeck äußerst kritisch. "Dass sich ein
Ministerpräsident das Votum des Landtages holt, um sozusagen einen
Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen, ist eine Premiere in
Deutschland", sagte er im PHOENIX-Interview. Die Verantwortung habe
er auch bislang schon gehabt. "All das, was er jetzt tun möchte,
hätte er schon längst tun können, sogar tun müssen. Das ist eine
Farce, die heute stattfindet. Er hat weiter nichts vor, als sich für
zehn Jahre Nichtstun oder falsche Entscheidungen und fünf Milliarden
Euro, die in den märkischen Sand gesetzt wurden, die Absolution
erteilen zu lassen und einen Blankoscheck für die Zukunft", so
Dombrowski.
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.01.2013 - 11:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 795492
Anzahl Zeichen: 1056
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 111 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Brandenburgs CDU-Fraktionschef Dombrowski: Vertrauensfrage ist Farce"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) wollte mit ihrer Kampfkandidatur auf dem Bundesparteitag der Liberalen eine Annäherung der Partei an die AfD verhindern. Mit ihrem Ergebnis von 40 Prozent sei sie zufrieden, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Weil diese 40 Prozent sind wi
Wolfgang Kubicki (FDP) -"Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben." ...
Beim Bundesparteitag der FDP in Berlin hat sich der neu gewählte Vorsitzende Wolfgang Kubicki zur Diskussion um die Brandmauer zur AfD geäußert. Im phoenix-Interview sagte er: "Wir sollten nicht so viel über die AfD reden, weil wir es denen erlauben, nicht in der Sache gestellt zu werden, s
Konstantin Kuhle (FDP): FDP dürfe nicht "zum Steigbügelhalter irgendwelcher AfD-Regierungsbeteiligungen" werden ...
Konstantin Kuhle (FDP) kritisiert Annäherungsversuche seiner Partei zur AfD. Der frühere Bundestagsabgeordnete der Liberalen sagte beim Bundesparteitag der FDP in Berlin gegenüber dem Fernsehsender phoenix: "Ich habe mich in den letzten Tagen schon so ein bisschen darüber gewundert, wenn da
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Brandenburgs Grünen-Fraktionschef Vogel: Vertrauensfrage billige politische Inszenierung ...
Bonn/Berlin, 14. Januar 2013 - Der brandenburgische Grünen-Fraktionsvorsitzende Axel Vogel sieht die Vertrauensfrage von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) als Farce. "Ich werte die Vertrauensfrage als billige politische Inszenierung, deren Ergebnis von vornherein feststeht",
WAZ: Laschet kündigt Widerstand gegen Maut-Pläne der CSU an ...
Der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet hat den Plänen der Schwesterpartei CSU für eine Pkw-Maut in Deutschland ungewöhnlich deutlich den Kampf angesagt. "Wenn die CSU wie angekündigt eine Pkw-Maut in ihr Wahlprogramm schreiben und später in Deutschland einführen will, wird
Platzeck bei "Günther Jauch" um BER-Flughafen: Entweder das Ding fliegt oder ich fliege ...
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) verbindet sein politisches Schicksal mit dem Erfolg des Berliner Großflughafens BER: "Entweder das Ding fliegt oder ich fliege", sagte Platzeck heute bei GÜNTHER JAUCH im Ersten. Auf einen Eröffnungstermin für den Flughafen wo
Südwest Presse: SÜDWEST PRESSE ULM; Kommentar zu Wowereit ...
Hätte die SPD rechtzeitig einen Nachfolger aufgebaut oder hätte die in Berlin mitregierende CDU einige Prozentpunkte mehr auf der Brust und einen eigenen zugkräftigen Frontmann in ihren Reihen, Klaus Wowereit wäre vermutlich nicht mehr Regierender Bürgermeister. Weil in beiden Parteien niem




