Rheinische Post: Lastwagen strenger kontrollieren
= Von Jörg Isringhaus
ID: 797532
winterliche Chaos auf den Straßen: Fallen die ersten Flocken, steht
der Verkehr. Da die himmlischen Wettermacher als Schuldige ausfallen,
müssen andere Sündenböcke her: Räumdienste, Fahranfänger, Salzsparer,
Winterreifen-Verweigerer. Gestern, an Schneetag drei in diesem Jahr,
waren es die Lkw-Fahrer. Gleich mehrere schwere Unfälle mit
Sattelschleppern ließen den Verkehr im Land kollabieren. Klar ist:
Einen Lkw über schneeglatte Pisten zu steuern, erfordert Umsicht,
Erfahrung und Geduld. Klar ist auch: Wenn ein Laster ins Rutschen
gerät, ist er schwer zu stoppen - und sofort eine komplette Straße
dicht. Oder Schlimmeres. Ohne Lkw geht es nicht. Der Termindruck in
der Speditionsbranche ist jedoch enorm - egal zu welcher Jahreszeit.
Damit steigt die Gefahr von Fahrfehlern, die im Winter folgenreicher
sein können. Was bleibt also? Von politischer Seite eine glasklare
Winterreifenpflicht, die keinerlei Spielraum lässt. Intensivere
Kontrollen, höhere Bußgelder. Vielleicht ein Wintertraining für
Lkw-Fahrer. Mehr Transporte auf die Schiene. Wahrscheinlich aber nur
die berechtigte Hoffnung, dass der Schnee irgendwann schmilzt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.01.2013 - 20:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 797532
Anzahl Zeichen: 1430
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Lastwagen strenger kontrollieren
= Von Jörg Isringhaus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tierschutz ...
Soviel Ehrlichkeit gehört zur Diskussion: Egal wie die Schweine oder Hühner gehalten werden, irgendwann landen sie auf dem Teller. Dennoch ist die Einführung des neuen Tierschutz-Labels ein wichtiger Schritt. Verbraucher können - so ist der Idealfall - über den Preis mitbestimmen, ob Nutzti
Ostsee-Zeitung: Kommentar zum US-Waffenrecht ...
Als Amerikas Waffenlobby nach dem Amoklauf von Newtown mit 28 Toten doch tatsächlich vorschlug, Lehrer zu bewaffnen, fanden das viele Deutsche - sorry - zum Kotzen. Gerade so, als ob man einen Vegetarier jeden Dienstag mit Buletten vollstopft, damit ihm an den sechs anderen Wochentagen garantiert
Westdeutsche Zeitung: Steinbrück = von Martin Vogler ...
So schnell wie Kanzlerkandidat Peer Steinbrück derzeit Popularität verliert, können sich neue Spekulationen und Gerüchte über die Auswirkungen auf die SPD gar nicht entwickeln. Was passiert da? Niemand hat das Parteiprogramm umgeschrieben, selbst politische Nuancen haben sich kaum veränder
Weser-Kurier: Zum Datenschutz von Beschäftigten schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 17. Januar 2013: ...
Dass das Gesetz nun doch nicht durchgepeitscht wird, ist gut. Zu Recht wurde bemängelt, dass damit die offene Videoüberwachung zu stark ausgeweitet werde. Mitarbeiter sollten künftig also wissen, wann man sie überwacht. Das wäre zwar wunderbar transparent, für die Beschäftigten aber auch




