Mitteldeutsche Zeitung: zu Tschechien
ID: 803625
Eine Katastrophe ist das Wahlergebnis aber nicht. Zeman ist bei allem
Hang zum Populismus kein außenpolitischer Irrläufer wie sein
Vorgänger Vaclav Klaus. Er will und wird die Tschechen mit Europa
versöhnen. Wichtiger noch wären Ruhe und Berechenbarkeit im Innern.
Sie würden Tschechiens Position nach außen stärken. Allerdings will
Zeman Neuwahlen erzwingen, um sich und dem Land eine linke Mehrheit
zu sichern. Seine verfassungsgemäße Aufgabe als Präsident ist das
zwar nicht. Legal und politisch legitim ist es aber sehr wohl. Die
Tschechen haben mit dieser ersten Direktwahl ihres Staatspräsidenten
mehr Demokratie gewagt. Es war am Ende ein gelungenes Experiment, an
dem sich manch anderes Land in Europa durchaus ein Beispiel nehmen
kann.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2013 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 803625
Anzahl Zeichen: 1016
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Tschechien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zuÄgypten ...
Ägypten kommt nicht zu Ruhe, seit vor zwei Jahren der damalige Präsident Hosni Mubarak gestürzt wurde. Das Land musste erleben, dass eine sterbende Diktatur nicht automatisch in einer westlich geprägten Demokratie aufgehen muss. Gewiss - die islamische Welt hat ihre religiösen und politisc
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bauboom ...
Ob die Baubranche dauerhaft vom Boom profitieren wird, ist jedoch fraglich. Viele Firmen scheinen selber nicht daran zu glauben, wie die eingetrübten Geschäftsaussichten zeigen. Und anders als die Autobranche, die sich nach dem Strohfeuer, das die Abwrackprämie in Deutschland ausgelöst
WAZ: Diese Zuwanderer tun NRW gut - Kommentar von Matthias Korfmann ...
Es kommt immer auf die Perspektive an. Oft wird hierzulande geschimpft auf Nordrhein-Westfalen: Das Land hat ja so viele Schulden und einige abgehängte Regionen und überall kaputte Straßen. Für Menschen aus vielen anderen Staaten hat NRW Charme. Jammern Sie mal einem Griechen was von der Sch
Neue Westfälische (Bielefeld): Weltwirtschaftsforum Euroland nicht abgebrannt HANNES KOCH, DAVOS ...
Zu den erfreulichen Erkenntnissen des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos gehörte, dass die Pessimisten des vergangenen Jahres nicht recht behalten haben. US-Ökonom Nouriel Roubini prognostizierte damals etwa, dass Euroland bald zerbrechen werde. Doch weder Griechenland noch Portugal




